Tennis RHEINPFALZ Plus Artikel Aufstiegspläne bei großem Spaß am Spiel

kaimedenrunde

Die Pfalzliga ist bunt gemischt: Aufgeregte Neuzugänge und ambitionierte Jungspieler, alles ist dabei.

Die Medenrunde ist gestartet. Nachdem die Verbandsliga-Herren von Rot-Weiß Kaiserslautern am vergangenen Wochenende ihr erstes Spiel hatten, greifen an diesem Wochenende auch die Regionalliga-Damen von Rot-Weiß ins Geschehen ein. Aber auch ab der Verbandsliga abwärts ist Kaiserslautern gut vertreten.

Großer Aufstieg für die Damen des TC Caesarpark. Sie schafften den Sprung von der A-Klasse in die Pfalzliga. In dieser Saison spielen sie sogar mit zwei Damenmannschaften im 4er- Tennis. Mit der gleichen Besetzung des letzten Jahres gehen die Sieger in die neue Liga. Mannschaftsführerin Marie-Christine Valdmann lobt den „großen Zusammenhalt, die gute Stimmung und den Spaß am gemeinsamen Sport“ ihrer Gruppe. Mit viel Freude an der Sache sind die Damen in der neuen Saison unterwegs und können kaum abwarten zu sehen, wie weit sie es „gemeinsam als Mannschaft hier bringen werden.“

Wenig Veränderungen beim TC Weilerbach

Bei den Herren des TC Weilerbach hat sich zur neuen Saison wenig verändert, nach einem soliden Platz vier im letzten Jahr soll dieses stabile Mittelfeld erneut gehalten werden. Ziel ist es laut Mannschaftsführer Lucas Lambert, die neuen Jungspieler Levi Kordos, Matheo Fett und Felix Stemmler in die Liga zu integrieren. Er will ihnen jedoch mit dieser und der nächsten Saison noch die Zeit und Möglichkeit geben, sie „so ran zuziehen, dass die Aussicht auf den Aufstieg nächstes Jahr besteht.“

Der Mannschaftsführer der Herren 4er vom SV Miesenbach, Jörn Steinhauser, ist gerade beim Tennistraining, als er erzählt, dass sie aufgrund von einem „jahrelang gleichbleibendem Team ein enorm harmonisches Spiel führen“. Mit einem „Grundstock aus etablierten Spielern und einigen Jugendlichen aus der B-Klasse“ sieht er seine Mannschaft gerne vorne dabei. Rang zwei oder drei ist bei verletzungsfreier Saison auf jeden Fall angepeilt. Gegen den aus der letzten Saison „übermächtigen“ TC Deidesheim sieht er dieses Jahr für seine Herren eine definitive Chance. Gewechselte Topspieler lassen wichtige Lücken zurück und bereiten Hoffnung für Steinhauser.

„Große Harmonie“ bei der SG Erlenbach/Enkenbach

Die Herren 4er der SG Erlenbach (KL)/Enkenbach zeichnen sich durch den Aufbau einer Spielgemeinschaft aus. Dort herrscht „große Harmonie, auch beim Doppel kann jeder mit jedem spielen“, erklärt Mannschaftsführer Luca Ganter. Sein Team tritt mit gleicher Besetzung in der Liga auf. Er sieht in dem SV Miesenbach die größte Gefahr für seine Mannschaft, jedoch ist er davon überzeugt, dass die verschiedenen Vereine „alle gut miteinander mithalten können“. Ähnlich wie im vergangenen Jahr ist erneut ein Ergebnis in der „oberen Tabellenhälfte schon machbar und auch angepeilt.“

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