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Kaiserslautern

Zur Sache: Wie der FCK in der Verwaltung sparen will

Die Verwaltungskosten müssen um 20 Prozent gekürzt werden, sagt Michael Klatt.

Die Verwaltungskosten müssen um 20 Prozent gekürzt werden, sagt Michael Klatt. ( Foto: VIEW)

Die Dritte Liga bedeutet für den FCK auch, dass er Personal in der Verwaltung einsparen muss. Hier werde mit Fingerspitzengefühl vorgegangen, betont der FCK-Vorstandsvorsitzende Michael Klatt.

Die Verwaltungskosten des Vereins müssten um 20 Prozent gesenkt werden, sagt Klatt. Das sei sehr bitter, da die Mitarbeiter bislang gute Arbeit geleistet hätten und für den Abstieg in die Dritte Liga nichts können.

 

Klatt will versuchen, die Kündigungen klein zu halten. Er setzt auf Arbeitszeitmodelle. Vorstellbar sei, dass Mitarbeiter 30 statt 40 Stunden arbeiten – im Idealfall nur vorübergehend, bis der FCK wieder aufsteigt. Das System habe den Vorteil, dass dem FCK das Know-how der Mitarbeiter nicht verloren gehe und er bei einem Wiederaufstieg in die Zweite Liga darauf zurückgreifen könne.

 

Der Rotstift macht auch vor den Fanshops nicht Halt: So stellt Klatt die Frage, ob der Fanshop in der Shopping-Mall in der Innenstadt bleiben müsse, diesbezüglich werde man Verhandlungen mit dem Vermieter führen. Ebenso könne das Outlet am Elf-Freunde-Kreisel geschlossen und ins Stadion zurückgeholt werden. |dür

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