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Sonntag, 08. September 2019 - 20:15 Uhr Drucken

Kaiserslautern-Ticker

Kartenfestival in Queidersbach: 17 mal Gelb, dreimal Gelb-Rot, einmal Rot

Von Uwe Wenzel

 Eine der vielen Gelbe Karten: hier für Aaron Valentini (rechts) vom FV Bruchmühlbach. Foto: VIEW

Eine der vielen Gelbe Karten: hier für Aaron Valentini (rechts) vom FV Bruchmühlbach. Foto: VIEW

Queidersbach. Kartenfestival beim Spitzenspiel der A-Klasse Kaiserslautern-Kusel zwischen dem FC Queidersbach und dem FV Bruchmühlbach. Am Ende gab es nach 17 Gelben, drei Gelb-Roten und einer Roten Karte ein 2:2 (1:0), mit dem beide leben können. Allen Toren gingen Standardsituationen voraus.

„Edward Wagner hat ihn nicht getroffen“, haderte Queidersbachs Spielertrainer Patrick Freyer mit der Strafstoßentscheidung in der Nachspielzeit. Bruchmühlbachs Aaron Valentini war beim Eindringen in den Strafraum zu Fall gekommen. Und Andreas Brunck rettete mit dem sicher verwandelten „Last-Minute“-Strafstoß wenigstens einen Punkt für die Gäste, der aber allemal verdient war. Denn Bruchmühlbach war über weite Strecken des harten, aber bis in die Schlussphase meist fairen Kampfspiels die aktivere Mannschaft.

Durch zahlreiche Gelbe Karten für teilweise normale Fouls brachte sich der Schiedsrichter früh in Zugzwang. Und er zog seine Linie bis zum Schluss konsequent durch. So hagelte es bereits bis zur Pause sage und schreibe zwölf Verwarnungen.

Bruchmühlbachs Trainer Karl-Heinz Halter war mit dem Auftritt seiner Elf nicht unzufrieden. „Wir waren fußballerisch in jeder Beziehung besser. Für uns war wichtig, dass wir trotz Rückstand zweimal zurückgekommen sind. Wir haben jetzt 15, 16, 17 gute Spieler, und wenn wir erst richtig fit sind, werden wir auch Meister.“

 

 

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