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Mittwoch, 30. Mai 2018 Drucken

Kaiserslautern

Kaiserslautern: ZReality – Realitäten als Geschäftsmodell

Die Handy-App von ZReality erkennt Bushaltestellen und blendet die nächsten Abfahrzeiten ein.

Die Handy-App von ZReality erkennt Bushaltestellen und blendet die nächsten Abfahrzeiten ein. ( Foto: Zreality/frei)

Das junge Kaiserslauterer IT-Unternehmen ZReality GmbH tummelt sich erfolgreich in einem Geschäft, das mancher noch für Zukunftsmusik hält: Cross Reality. „Wir glauben, dass sich Virtual, Augmented und Mixed Reality schnell entwickeln werden“, sagt Michael Neidhöfer, Chief Operating Officer von ZReality. Denn alle großen Player seien auf diesem Gebiet engagiert – mit hohen Investitionen, wie beispielsweise Microsoft oder Google. ZReality bietet standardisierte Softwareprodukte und individuelle auf den Kunden zugeschnittene Lösungen in Virtual (VR), Augmented (AR) und Mixed Reality (MR). Cross Reality wird als Oberbegriff für VR, AR und MR verwendet und bezieht sich auf alle Erfahrungswelten, die von Computern und/oder entsprechenden tragbaren Geräten erzeugt oder verändert werden. ZReality gibt es seit 2015 und zählt heute 26 Mitarbeiter. Das Unternehmen plant für das laufende Geschäftsjahr 1,5 Millionen Euro Umsatz. Wirtschaft

Der Fahrer eines Schulbusses ist am Montagmorgen an einem Vordach hängen geblieben. Der 48-jährige Fahrer wollte von der Augustastraße in die Eisenbahnstraße einbiegen. Dabei blieb er mit seinem Bus an einem gläsernen Vordach eines Musikgeschäftes hängen. Sowohl das Dach als auch der Bus wurden beschädigt.

Auf einer Baustelle in der Europaallee haben unbekannte Täter am Wochenende gewütet. Sie brachen einen Baucontainer auf, beschädigten die Inneneinrichtung und versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers. Außerdem stahlen sie eine Videokamera und zwei Werkzeugkoffer. Die Diebe versuchten auch, einen weiteren Container aufzubrechen, was ihnen jedoch nicht gelang. Aus einem auf dem Baustellengelände abgestellten Radlader bauten sie die Starterbatterie aus und nahmen sie mit, so die Polizei. |oli