Leininger NAchlese Eine Katastrophe bewegt die Region

Es ist enorm, was an Spenden zusammenkam.
Es ist enorm, was an Spenden zusammenkam.

Es sind schreckliche Szenen, die sich derzeit im Norden von Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen abspielen. Menschen, die auf den Dächern ihrer zerstörten Häuser auf Hilfe warten, verwüstete Ortschaften, ein Behindertenheim, das überflutet wurde, Menschen, die sehnsüchtig auf Nachrichten von vermissten Angehörigen warten.

Szenen, die viele Menschen bewegen – auch im Leiningerland und im Donnersbergkreis. Szenen, die viele dazu bewegen, zu helfen – seien es Geschäftsleute mit Großspenden oder Kinder, die ihr Lieblingsspielzeug hergeben.

Der größte Respekt aber gebührt den Frauen und Männern der Blaulicht-Familie – wie den Feuerwehrleuten aus der Region, die sich binnen kürzester Zeit auf den Weg ins Katastrophengebiet gemacht haben – und dort viel riskieren. Wie gefährlich der Job dort ist, zeigen diese beiden furchtbaren Fälle: Im Sauerland starb ein 46 Jahre alter Feuerwehrmann bei einem Rettungsversuch. Er wurde von den Wassermassen fortgerissen. Wenig später erlag ein 52 Jahre alter Feuerwehrmann beim Einsatz offenbar einem Herzinfarkt.

Wir wünschen den Feuerwehrleuten und allen anderen Rettungskräften viel Kraft für den Einsatz und eine gute Heimkehr. Ihnen kann nicht genug gedankt werden.

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