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Eisenberg

„Wir dürfen nicht auf der Stelle treten“

Interview: Seit September ist der Eisenberger Rainer Guth Landrat des Donnersbergkreises. Der 47-Jährige hat seitdem nicht nur im Kreishaus neue Wege eingeschlagen. Dort verzichtet er auf Dezernenten und setzt große Hoffnungen in einen Wirtschaftsförderer. Sebastian Stollhof sprach mit ihm über Windkraftbeteiligungen, Fusion, Ärger über Grüngutplätze und die Zellertalbahn.

„Wir müssen es schaffen, in die strukturschwächeren Teile unseres Kreises neue Impulse zu setzen“, sagt Landrat Rainer Guth (rechts) im Gespräch mit Sebastian Stollhof. Dabei setzt er auf einen Wirtschaftsförderer.

„Wir müssen es schaffen, in die strukturschwächeren Teile unseres Kreises neue Impulse zu setzen“, sagt Landrat Rainer Guth (rechts) im Gespräch mit Sebastian Stollhof. Dabei setzt er auf einen Wirtschaftsförderer. ( Foto: Stepan)

Herr Guth, Ihr Terminkalender ist randvoll. Hand aufs Herz: Wie viele Stunden haben denn derzeit Ihre Arbeitstage?

Das darf ich gar nicht sagen, sonst steht es in der Zeitung, und es liest meine Frau (lacht). Rund 60 Stunden in der Woche sind es …

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