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Grünstadt Land

Nackterhof: Heimatforscher finden Flugzeugteile an Dakota-Absturzort

Von Lorenz Hofstädter

Plexiglasreste vom Cockpit und Seitenfenster, Aluminiumteile mit grüner Tarnfarbe sowie Gummi- und Reifenteile. Das sind nur einige der bereits gefundenen Kleinteile am Absturzort des 1944 über Neuleiningen abgeschossenen britischen Transportflugzeugs. (Foto: Wiemann)

Durch Hinweise von Zeitzeugen wissen die Heimatforscher nun auch, wo genau sich der vor dem Absturz abgebrochene – auf dem Foto rot umrandete – Flügel durch die Erde gepflügt hat. (Foto: Wiemann)

Willi Wingertszahn (rechts) und seine Schwester Gertrud Gölpert-Wingertszahn waren noch Kinder, als der deutsche Pilot Julius Meimberg in seiner Messerschmitt die englische Dakota mit 23 Mann Besatzung über Neuleiningen abgeschossen hat. Wie sie dem Heimatforscher Erik Wieman (links) nun berichtet haben, kam vor 73 Jahren der abgebrochene Flügel nur wenige Meter vorm Geburtshaus der beiden zum Stillstand. (Foto: Wiemann)

Das Abgehen eines schmalen Streifens im Feld des Dakota-Absturzortes war für die Heimatforscher erfolgreich. Sie entdeckten Plexiglas, Kabel, Reifen und andere Teile des 1944 abgeschossenen britischen Transportflugzeugs. Das komplette Feld wird im …

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