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Grünstadt

Hettenleidelheim: Auf der Suche nach Bunkern

Von Joerg Schifferstein

Der Keller des Anwesens der Tongrubenbesitzer Schmidt, in dem sich heute das Hettenleidelheimer Heimatmuseum befindet, diente im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzraum: Jürgen Hilbrat aus dem Museumsverein zeigt eine Bank, die abgeklappt werden konnten, wenn Menschen hier Schutz vor Fliegerangriffen suchten.

Der Keller des Anwesens der Tongrubenbesitzer Schmidt, in dem sich heute das Hettenleidelheimer Heimatmuseum befindet, diente im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzraum: Jürgen Hilbrat aus dem Museumsverein zeigt eine Bank, die abgeklappt werden konnten, wenn Menschen hier Schutz vor Fliegerangriffen suchten. ( Foto: JÖS )

Die Hettenleidelheimerin Margarete Zill erinnert sich daran, dass Menschen aus der Umgebung während des Krieges in einem Hang zwischen Turnhallen- und Brunnenwiesenstraße (Pfeil: ehemaliger Eingang) Zuflucht suchten.

Die Hettenleidelheimerin Margarete Zill erinnert sich daran, dass Menschen aus der Umgebung während des Krieges in einem Hang zwischen Turnhallen- und Brunnenwiesenstraße (Pfeil: ehemaliger Eingang) Zuflucht suchten. ( Foto: Schifferstein)

Wo gibt es in Hettenleidelheim noch Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg? Das wollen die Ehrenamtler des Heimatmuseums herausfinden und suchen Zeitzeugen.

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