Handball RHEINPFALZ Plus Artikel Pfalzliga: SG-Damen wollen „Nordpfälzer Wölfinnen“ zähmen

Können Isabell Unterweger und die SG Lambsheim/Frankenthal die „Nordpfälzer Wölfinnen“ zähmen?
Können Isabell Unterweger und die SG Lambsheim/Frankenthal die »Nordpfälzer Wölfinnen« zähmen?

Mit einem Heimspiel gegen die HR Göllheim/Eisenberg/Asselheim/Kindenheim am Sonntag (15.30 Uhr, Schulsporthalle Lambsheim) beendet die SG Lambsheim/Frankenthal die erste Halbserie in der Handball-Pfalzliga der Damen. Mit einem mageren Punkt steht die SG am Tabellenende. Der Knackpunkt: Gute Leistungen wurden bislang noch nicht über 60 Minuten gezeigt.

Noch ist der Klassenverbleib nicht nur reine Theorie für die SG Lambsheim/Frankenthal: Die Mannschaft von Trainerin Elena Scharfenberger hat lediglich einen Zähler Rückstand auf den Vorletzten HSG Mutterstadt/Ruchheim und vier Punkte Rückstand auf den Drittletzten FSG Hauenstein/Rodalben. Und auch die Gäste aus der Nordpfalz haben mit vier Siegen aus zehn Spielen noch keine Bäume ausgerissen, sind als Viertletzter aber schon weit weg für die SG.

Die SG scheiterte bislang immer daran, dass sie zwar gute Phasen in den einzelnen Spielen hatte, diese guten Leistungen aber nicht über die komplette Spielzeit zeigte. Wie im Hinspiel, als die Gäste 13:12 zur Halbzeit führten und 23:29 unterlagen. „Zehn Tore in einer Halbzeit sind zu wenig“, mahnt Elena Scharfenberger. Am Ende war es vor allem eine Frage der Kraft, die bei der SG fehlte. Verzichten muss die Übungsleiterin auf die Langzeitverletzten Lisa Konrad und Jennifer Birkenstock sowie Marie Eberhard (Studium).

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