Frankenthal Flucht: Vortrag über jüdische Schicksale

Herbert Baum vom Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal informiert über das Thema „Es war nie Auswanderung, immer nur F
Herbert Baum vom Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal informiert über das Thema »Es war nie Auswanderung, immer nur Flucht – Rund 4000 pfälzische Juden konnten sich vor der Ermordung retten«.

Herbert Baum vom Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal informiert am Donnerstag, 4. April, 19 Uhr, im Bildungszentrum der örtlichen Volkshochschule (VHS) in der Schlossergasse 10 im Zuge einer Kooperation mit der VHS über das Thema „Es war nie Auswanderung, immer nur Flucht – Rund 4000 pfälzische Juden konnten sich vor der Ermordung retten“. Zur Veranschaulichung zeigt Baum Fotos. Der Eintritt ist frei. Wie Baum berichtet, flüchtete der erste jüdische Bürger aus Frankenthal bereits 1933 nach Palästina. Elsa Abraham vom Möbelgeschäft Abraham in der Wormser Straße wanderte um 1953 zu ihrem Sohn nach New York aus. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.juden-in-frankenthal.de.

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