Frankenthal Fehler vermeiden

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«FRANKENTHAL.» Die ersten Damen der TG Frankenthal wollen am Samstag, 16 Uhr, in der Feldhockey-Regionalliga Süd beim SC Frankfurt 1880 endlich einmal wieder punkten. Den letzten Sieg und auch die letzten Zähler holten die Frankenthalerinnen im April – im Hinspiel gegen Frankfurt.

Auf dem Jahnplatz gewannen die TG-Damen damals nach einer taktischen Umstellung in der zweiten Hälfte 1:0. Vor der Pause hatten die Frankfurterinnen das Spiel dominiert. „Sie waren darauf aus, uns im Spielaufbau die Bälle abzufangen. Das haben sie in der ersten Halbzeit auch sehr erfolgreich getan“, sagt TG-Trainer Fridolin Lüschen. Diese Fehler gelte es, im Rückspiel zu vermeiden. Dann sollten für die Turngemeinde auch wieder Punkte drin sein, so Lüschen. Die wären sehr willkommen. Aktuell stehen die Frankenthalerinnen mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz, der in diesem Jahr aufgrund der Konstellation in den oberen und unteren Ligen zum Verbleib in der Südgruppe der Regionalliga reichen würde. Der Vorsprung vor Schlusslicht Wacker München beträgt derzeit sechs Zähler. Wacker hat aber noch drei Spiele zu absolvieren, die TG-Damen nur zwei. Gewinnt die Turngemeinde am Samstag in Frankfurt, hätte sie den Klassenerhalt so gut wie sicher. Denn dann könnte München nach Punkten höchstens noch gleichziehen. Das Torverhältnis von Wacker jedoch ist klar schlechter als das der TG. Die Ausgangslage vor dem vorletzten Saisonspiel ist laut Lüschen jedoch nicht optimal. Die vom Verletzungspech gebeutelte Turngemeinde muss um den Einsatz von Mittelfeldspielerin Lea Schopper und Torhüterin Nadine Deimling bangen. Deimling hat sich eine Verletzung am Knie zugezogen, Schopper ist vor dem letzten Heimspiel gegen den Nürnberger HTC beim Aufwärmen umgeknickt. „Wir hoffen, dass beide am Wochenende wieder fit sind. Denn uns gehen so langsam die Optionen aus“, sagt Lüschen. Kapitänin Lisa Stiefenhöfer ist am Samstag verhindert. Für sie wird Nina Büffor auf die Innenverteidiger-Position rücken.

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