Kirchheimbolanden Tödlicher Unfall: Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin

 Die Wucht des Aufpralls war so gewaltig, dass der komplette Motorraum in den Innenbereich des Fahrzeugs geschoben wurde.
Die Wucht des Aufpralls war so gewaltig, dass der komplette Motorraum in den Innenbereich des Fahrzeugs geschoben wurde.

Auf Hochtouren laufen laut Staatsanwaltschaft derzeit die Ermittlungen zu Ursache und Hergang des schrecklichen Unfalls vom 28. April bei Kirchheimbolanden. Die bei dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge schwerverletzten Insassen des Pritschenwagens sind weiterhin in ärztlicher Behandlung, wie die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern auf Nachfrage mitgeteilt hat. Auf der L386 zwischen der Kreuzung beim Ortsteil Haide und dem Kreisel nahe des Logistikzentrums waren der Pritschenwagen und ein Auto aus bislang ungeklärter Ursache frontal aufeinandergeprallt. Die beiden Insassen des Pkw, eine Frau und ein Mann, erlitten dabei tödliche Verletzungen. Zur Unfallermittlung wurde ein Gutachter hinzugezogen.

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