Donnersbergkreis Nachhaltige Holzhäuser sollen Wohnungsbedarf für Flüchtlinge decken

Die Erstaufnahmeeinrichtung in Steinbach: Von hier aus soll’S für möglichst viele Geflüchtete in geschützte vier Wände gehen.
Die Erstaufnahmeeinrichtung in Steinbach: Von hier aus soll’S für möglichst viele Geflüchtete in geschützte vier Wände gehen.

Mit kleinen Häusern in Holzmodulbauweise soll der wachsende Raumbedarf für Flüchtlinge im Donnersbergkreis gedeckt werden. Die Wohngelegenheiten sollen quer durch den Kreis verteilt entstehen. Für solch dezentrale Bauten spreche – im Vergleich zu den zunächst diskutierten Containerdörfern – neben einer besseren Möglichkeit zur Umnutzung vor allem die Nachhaltigkeit, sagt Standortentwickler Reiner Bauer: Im Idealfall entstünden Wohneinheiten, die später beispielsweise als Jugendräume, Ferienwohnungen oder in Wohngruppen genutzt werden könnten – errichtet von lokalen Unternehmen mit lokalem Holz. Als Investoren kommen demnach Kommunen als auch private Bauherren in Betracht.

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