Jahresrückblick Donnersbergkreis RHEINPFALZ Plus Artikel Das Jahr im ABC-Rückblick: Von Betrügern, einem wundersamen Erdloch und Katzenquatsch

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Wir haben über 2025 sinniert und Ihnen ein Alphabet zusammengestellt, das die Themen des Jahres widerspiegelt. Am Ende werden Sie feststellen: War ganz schön was los hier.

A wie anonym: Was Lehrer und Schulleiter über die Zustände an Realschulen berichten, das geht auf keine Kuhhaut mehr: Dass Schlägereien zum Alltag gehören. Dass massive Sprachprobleme die Bildung aller behindern. Dass Schimmel in Sporthallen und andere bauliche Mängel von Behörden geduldet und ignoriert werden. Dass die Klassen zu groß sind. Dass Digitalisierung vernachlässigt wird. Vor allem aber haben sie erzählt, dass sie, die Lehrer, am Limit seien. Die Gespräche waren alle anonym – aber deshalb nicht weniger erschreckend.

B wie Betrug: Am privaten Gymnasium Weierhof in Bolanden beschäftigte 2025 ein ungewöhnlicher Fall Schüler, Eltern und Behörden. Eine Lehrerin soll über längere Zeit unterrichtet haben, ohne das vorgeschriebene zweite Staatsexamen zu besitzen und diese Qualifikation mit mutmaßlich gefälschten Zeugnisunterlagen belegt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts, dass die Unterlagen nicht vom angeblichen Aussteller stammen.

Haben nach 30 Jahren in Steinbach noch nicht genug von der Gastronomie: Tochter Laura Hardt (von links), Dieter Hardt und Angela
Haben nach 30 Jahren in Steinbach noch nicht genug von der Gastronomie: Tochter Laura Hardt (von links), Dieter Hardt und Angela Sberna wollen ihr Bellavista noch lange nicht aufgeben.

C wie charmant: In Zeiten des großen Gastronomie-Sterbens blickten die Steinbacher auf ein ungewöhnliches Jubiläum. Die Gastronomen und Betreiber der Pizzeria Bellavista, Angela Sberna und Dieter Hardt, feierten ihr 30-jähriges Bestehen und schwelgten dabei in Erinnerungen. Die reichten von sportlichen Höhen und Tiefen über den starken Zusammenhalt ihrer Stammgäste während der Pandemie bis hin zu zahlreichen Schmunzlern über die kleinsten Gäste im Bellavista.

Auch die L446 zwischen Morschheim und Ilbesheim könnte besser aussehen.
Auch die L446 zwischen Morschheim und Ilbesheim könnte besser aussehen.

D wie Donnersberger Straßen: Die Verkehrswege im Kreis sind immer ein leidiges Thema. Ende 2024 hatten wir unsere Leser nach der kaputtesten Straße gefragt – und viele Vorschläge bekommen. Allerdings, auch das muss gesagt werden, liegt die Verantwortung für den Zustand nicht beim Kreis, der hat sogar extra Geld für die Sanierung freigegeben, sondern beim Land: Dort fehlt schlicht Fachpersonal. Seit Anfang 2025 gibt es ein Programm, mit dem zumindest die Decken der schlimmsten Straßen erneuert werden sollen.

E wie Eintritt beim Herbstfest: Veränderungen sorgen in der Regel für Murren – mindestens. Dass in diesem Jahr erstmals beim Nordpfälzer Herbstfest Eintritt für die Zeltveranstaltungen am Montagabend genommen wurde, ging letztlich aber überraschend geräuschlos über die Bühne. Sehr zur Freude der Organisatoren, die sich diese Entscheidung keineswegs leicht machten. Finanzielle Nöte ließen Rockenhausen aber kaum eine andere Wahl. Zum Dank gab es für alle aber ein einmal mehr rundum gelungenes Herbstfest.

Krönender Abschluss beim Residenzfest: Das Feuerwerk über Kirchheimbolanden.
Krönender Abschluss beim Residenzfest: Das Feuerwerk über Kirchheimbolanden.

F wie Feste: Das ganze Jahr über sorgten verschiedene Feste dafür, dass der Römerplatz belebt blieb, darunter der Oktobermarkt, bei dem laut ProKibo Verein rund 500 Liter Suppe verkauft wurden, das Resi-Fest sowie zuletzt der Weihnachtszauber. Alle drei Tage des Resi-Fests waren warm und sonnig und zogen zahlreiche Besucher in die Stadt. Am Samstagabend, dem ersten Veranstaltungstag, kam es jedoch zu einem Sexualdelikt, das die Region schockierte; der Verdächtige wurde erst Ende Oktober in Großbritannien gefasst.

G wie Geisterstadt: Was abends in Kibo los ist, spiegelt sich nach Angaben einiger Ladeninhaber in der Innenstadt tagsüber nicht wider. Eine Umfrage unter 15 Geschäften ergab, dass sie von der Bewegung am Tag nicht überzeugt sind. Genannt wurden Gründe wie fehlende Parkplätze, keine einheitliche Struktur bei den Öffnungszeiten und der Trend zum Online-Shopping.

Seit September gibt es in Kirchheimbolanden einen Hebammen geführten Kreißsaal.
Seit September gibt es in Kirchheimbolanden einen Hebammen geführten Kreißsaal.

H wie Hebammen geführter Kreißsaal: Während vielerorts Kreißsäle schließen und Hebammen ihren Beruf aufgeben, hat das Westpfalz-Klinikum in Kirchheimbolanden 2025 mit dem neuen hebammengeführten Kreißsaal ein Zeichen gesetzt. Der Kreißsaal sichert Frauen in der ländlichen Region wohnortnahe, sichere und selbstbestimmte Geburten.

Drei Pässe, drei Nationalitäten: Es ist eine Frage des Gefühls, sagt Sukanya Baab. Sie habe sich integrieren wollen, deswegen ha
Drei Pässe, drei Nationalitäten: Es ist eine Frage des Gefühls, sagt Sukanya Baab. Sie habe sich integrieren wollen, deswegen hat sie nun neben der thailändischen und der schweizerischen auch die deutsche Staatsabgehörigkeit erhalten.

I wie Identität: Sukanya Baab aus Orbis ist der erste Mensch im Donnersbergkreis, der drei Staatsbürgerschaften hat. 2025 erhielt sie neben der schweizerischen und der thailändischen nun auch die deutsche. Sie sagt, alle drei Staatsangehörigkeiten seien ein Teil von ihr, hätten sie in den unterschiedlichsten Abschnitten ihres Lebens geprägt. Aus diesem Grund, sei es für sie nie infrage gekommen, auch nur eine der Staatsangehörigkeiten abzugeben: „Ich sehe meine Identität wie einen Baum“.

J wie Jugendherberge: Das Schlosshotel in Rockenhausen war schon in manchem Jahresrückblick. Während zu Beginn des Jahres die Negativschlagzeilen nach dem Aus des griechischen Pächters dominierten, gab es zuletzt wieder Grund zu Optimismus. Wird aus dem Wahrzeichen nun etwa eine Jugendherberge? Die Stadt treibt die Idee voran, die Verbandsgemeinde zeigt sich an einer Kooperation intessiert. Werden die Pläne konkreter und die nötigen finanziellen Spielräume gefunden, dann könnten die Nachrichten über Rockenhausens Wahrzeichen in 2026 auch wieder Stoff für den Jahresrückblick bieten.

Hans Mohr und seine Frau Karin. Sie dürfte sich freuen, denn im nächsten Jahr will der 67-Jährige „mehr Hausmann“ sein. Das Conn
Hans Mohr und seine Frau Karin. Sie dürfte sich freuen, denn im nächsten Jahr will der 67-Jährige »mehr Hausmann« sein. Das Connemara hat geschlossen.

K wie Kneipensterben: Paul Kuhn hat mal gesungen „Es gibt kein Bier auf Hawaii“. Das war 1963; gut möglich, dass es mittlerweile Bier auf der Pazifikinsel gibt. Vielleicht aber könnte Kalli Koppold, der Entertainer aus Würzweiler, den Schlager umdichten. Denn möglicherweise gibt’s schon bald kein Bier mehr in Kibo; zumindest nicht aus dem Zapfhahn. Im Dezember schlossen sowohl das Irish Pub „Connemara“ als auch die Kneipe „Zum Jule“ in der Kleinen Residenz. Kibo ist damit um zwei echte Traditionslokale ärmer, um Orte, an denen sich Menschen zum Reden, Sinnieren, Diskutieren trafen.

L wie Landratswahl: Erst sah alles nach einem Duell zwischen Amtsinhaber Rainer Guth (parteilos) und der Landtagsabgeordneten Jaqueline Rauschkolb (SPD) aus. Dann warf noch ein Dritter seinen Hut in den Ring ums höchste Amt im Kreis: Alex Raab, Fußballtrainer und ein bisschen sowas wie der bunte Hund der Nordpfalz. Er schaffte auf Anhieb 17 Prozent. Das reichte zwar nicht, um Platz auf dem Chefsessel des Kreishauses zu nehmen, aber immerhin, um für überraschte Gesichter zu sorgen. Die Wahl endete nach einem mauen Wahlkampf souverän für den Amtsinhaber. Mit 51,9 Prozent gewann der 55-Jährige vor Rauschkolb (30,9 Prozent) und versprach, sich um eine bessere medizinische Versorgung auf dem Land, die Sanierung der Straßen, Digitalisierung, Wirtschaftsförderung und Entbürokratisierung der Verwaltung zu kümmern.

Auf einmal war es da und geschätzt wurde es auf bis zu 14 Meter Tiefe: Das Erdloch bei Mörsfeld.
Auf einmal war es da und geschätzt wurde es auf bis zu 14 Meter Tiefe: Das Erdloch bei Mörsfeld.

M wie Mörsfelder Erdloch: Und auf einmal war da ein Loch. Nicht irgendein Loch. Zunächst hieß es, es gehe sieben Meter in die Tiefe, schnell waren es zehn, irgendwann war sogar von 14 Metern die Rede. Neben Mörsfeld, da wo sich unterirdisch die uralten Stollen ihren Weg bahnen, hatte ein Tagesbruch für Aufsehen gesorgt. Mitten auf dem Feld war da nun dieses Loch. Das Landesamt für Geologie und Bergbau klärte auf: „Der Zeitpunkt solcher Ereignisse lässt sich nie vorhersagen.“ Ungewöhnlich sei das im Bereich alter Stollen und Schächte nicht. Wie tief das Loch am Ende wirklich war, blieb indes ungeklärt. Denn ehe der Ortschef selbst Maß anlegen konnte, war es zugeschüttet.

N wie Not an ärztlicher Versorgung: Ab Januar 2026 wird es in Sippersfeld keinen Hausarzt mehr geben, da Doris Kolb-Siebecker ihre Praxis mangels Nachfolger aufgibt. Und das wird in den kommenden Jahren nicht der einzige Ort bleiben. Der Ärztemangel trifft den Donnersbergkreis mit voller Wucht. Für die Patienten bedeutet das längere Fahrtwege und längere Wartezeiten – auf einen Termin und letztlich auch in den Arztpraxen selbst.

O wie Obermorschels Bürgermeister: In Obermoschel hatte man zu Jahresbeginn wohl eher nicht auf der Rechnung, in 2025 gleich dreimal zur Wahlurne gehen zu dürfen. Schon kurz nach der Bundestagswahl trat jedoch Bürgermeister Ralf Beisiegel zurück, gab unter anderem das Wahlergebnis der AfD in der Stadt als Grund dafür an. Nach einem turbulenten Wahlkampf wählte Obermoschel dann im Sommer den Quereinsteiger Piotr Fidurski zum neuen Stadtchef. Nach nur 78 Tagen trat der ebenfalls zurück und sorgte so für eine weitere Wahl. Die hatte Anfang Dezember Hans Ruppert zum Sieger, der nun der dritte Bürgermeister der Stadt in dieser Legislatur ist. Für 2026 haben Ruppert und die kleinste Stadt der Pfalz nun viel vor – zur Urne gehen will man in Obermoschel aber ganz sicher nur bei der Landtagswahl.

P wie Parken: Über das Thema mit den Parkplätzen konnte man 2025 viel schreiben. Wir fangen jetzt auch gar nicht mit der Tiefgarage unter dem Römerplatz an, sondern konzentrieren uns auf die Parkplatz-Situation am MVZ. Es sieht aus, als könne im Sommer 2026 mit dem Bau begonnen werden, damit keine Autos mehr in den Graben rutschen. Allerdings wird der Parkplatz künftig Geld kosten. Aber irgendwas ist ja immer.

Ein neuer Fall von verwahrlosten Katzen? Nö. Das war Quatsch!
Ein neuer Fall von verwahrlosten Katzen? Nö. Das war Quatsch!

Q wie Quatsch: Ein neuer Skandal mit Katzen schien zum Greifen nah, bis klar war: die einzige Hinweisgeberin hatte Quatsch erzählt, die Quelle war nichts wert. Sie verschwand spurlos, wie ein schlechter Witz ohne Pointe. Zurück blieben viele E-Mails und eine ratlose Redakteurin. Manchmal ist Journalismus auch viel zu suchen, nichts zu finden und genau das aufzuschreiben.

R wie Rauch: Anfang Dezember wurden die Bewohner von Kirchheimbolanden am frühen Morgen über die Warn-App Katwarn alarmiert: Rauch verbreitete sich in der Stadt. Fenster und Türen sollten geschlossen bleiben. Der Grund: In der DRK-Rettungswache standen ein Rettungswagen und ein Notarztwagen in Flammen. Die Feuerwehr rückte mit rund 100 Kräften aus, der Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich.

S wie Spaltung: Der Donnersbergkreis kann auf eine wirklich staatliche Anzahl Gemeinden verweisen. Aber keine hat 2025 auch nur annähernd so viel Aufmerksamkeit erregt wie Gauersheim. Seitdem sich dort im Juli der AfD-„Treffpunkt Nordpfalz“ gründete, ist nichts mehr wie es war: mediale Aufmerksamkeit über die Landesgrenzen hinweg, Demos und Gegendemos im Ort, ein kämpferischer Bürgermeister, Eskalation am 3. Oktober – und vor allem: ein gespaltenes Dorf. Menschen trennt, was sie früher einte. Sie sprechen nicht mehr miteinander, überziehen sich mit Vorwürfen, verklagen, beschimpfen, verteufeln sich untereinander.

Da war er noch im Bau: der Mühlbergtunnel.
Da war er noch im Bau: der Mühlbergtunnel.

T wie Tunnel: Mehr als 30 Jahre – inklusive Planung – dauerte es, bis das größte Bauprojekt im Kreis, der etwa 72 Millionen Euro teure Mühlbergtunnel, endlich fertiggestellt war. Durch ihn führt die Umgehung der B48 zwischen Winnweiler und Rockenhausen. Im August wurde das Bauwerk feierlich eingeweiht. Damit endeten auch die Sperrungen der Straße und die Umleitung, die an den Nerven der Pendler gezerrt hatten. Jetzt können sich die Imsweilerer freuen, dass die Kolonnen sich nicht mehr durch ihren Ort schieben. Außen vor bleiben aber die Bürger von Schweisweiler: Sie müssen sich weiterhin mit dem Durchgangsverkehr abfinden.

U wie Unfall: Vor knapp einem Jahr wurde ein junger Mann auf dem Seitenstreifen der Autobahn getötet, während er nach einer Panne auf Hilfe wartete. Im Oktober erhofften sich viele Menschen beim Gerichtsverfahren endlich Gewissheit zu erlangen, was sich auf der A63 tatsächlich zugetragen hatte. Die Angehörigen sahen sich nach dem tragischen Schicksalsschlag mit furchtbaren Vorwürfen konfrontiert, die eine vermeintliche Mitschuld des Opfers unterstellten. Das Ergebnis: Weil man dem Angeklagten weder Alkohol- und Drogenkonsum noch eine überhöhte Geschwindigkeit nachweisen konnte, verurteilte ihn der Richter zu zehn Monaten auf Bewährung, einem zweimonatigen Fahrverbot und einer Geldstrafe von 5000 Euro.

V wie Vogelgrippe: Ein paar Schrecksekunden erlebten wir im Herbst: Die Vogelgrippe war da! An Kadavern von Kranichen, gefunden bei Höringen, Imsbach und Kalkofen, wurde das Virus festgestellt. Das Veterinäramt ordnete Stallpflicht für Hausgeflügel an, auch weitere Sicherheitsmaßnahmen traten in Kraft. Ob diese wirkten, oder ob wir einfach Glück hatten – auf jeden Fall kam der Kreis glimpflich davon. Anfang Dezember hob die Kreisverwaltung die Stallpflicht wieder auf. Die allgemeinen Schutzmaßnahmen bleiben aber in Kraft.

Gleich nach Jahresbeginn stand eines der Windräder auf dem Hungerberg in Flammen.
Gleich nach Jahresbeginn stand eines der Windräder auf dem Hungerberg in Flammen.

W wie Windrad: Am 2. Januar brannte auf dem Hungerberg ein Windrad ab. In der Folge sorgten sich viele Bürger um Schäden für Gesundheit und Umwelt. Suboptimale Informationspolitik von Behörden tat das Übrige. Am Ende stellte sich heraus, dass die befürchteten CFK-Fasern in der Anlage gar nicht verbaut waren. Das jedenfalls gab der Betreiber zu Protokoll. Im Laufe des Jahres fanden um die Anlage herum weiträumige Aufräumaktionen statt, und im Sommer wurde die Ruine abgebaut.

Die Drillinge Valeria, Leonie und Amelie bereichern seit Oktober das Leben ihrer Eltern.
Die Drillinge Valeria, Leonie und Amelie bereichern seit Oktober das Leben ihrer Eltern.

X wie XX-Chromosom: Gleich dreimal ein XX-Chromosomen-Paar hat Familie Scheffler aus Münchweiler bekommen. Sie wurden im Oktober stolze Eltern der Drillingsmädchen Valeria, Leonie und Amelie. Zwar sind diese bereits in der 27. Schwangerschaftswoche auf die Welt gekommen, aber die Mädchen entwickeln sich prächtig und dürfen im Januar nach Hause.

Z wie Zukunft: Für 2026 wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, zum einen Gesundheit und Zufriedenheit, zum anderen aber auch, dass sie noch lange Freude an den vielen Geschichten aus dem Donnersbergkreis haben, die wir täglich für Sie finden, recherchieren und aufschreiben.

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