Kirchheimbolanden Als Helfer bei der Tafel: Wie das Ehrenamt bei der Hilfsinitiative aussieht

Die ehrenamtliche Helferin Sabrina Werner übergibt am Ausgabefenster der Tafel Kirchheimbolanden an Tafel-Kunden.
Die ehrenamtliche Helferin Sabrina Werner übergibt am Ausgabefenster der Tafel Kirchheimbolanden an Tafel-Kunden.

Die Tafel des DRK Kreisverbands Donnersberg kämpft um ehrenamtliche Helfer und Spenden. Dabei soll sie selbst von armutsbetroffenen Menschen im Kreis helfen. Heidi Viessmann, ehrenamtliche Leiterin der Donnerstags-Helfergruppe, weiß aus ihrer 16-jährigen Erfahrung: Zwischen 80 und 100 Menschen nehmen das Angebot jeweils an einem der beiden Ausgabetage in Kibo in Anspruch. „Im Schnitt muss die Personenanzahl mal zwei oder drei gerechnet werden“, erklärt die Rentnerin.

Denn hinter vielen Kunden, wie die Ehrenämtler die Menschen nennen, stehen weitere Familienmitglieder. „Im Prinzip werden an einem Ausgabetag gut 300 Menschen durch die Tafel versorgt“, sagt Viessmann. In Rockenhausen, der zweiten Tafel im Donnersbergkreis, sieht es laut DRK-Ehrenamtskoordinatorin Angela Schwalb mit 40 bis 80 Kunden pro Tag ähnlich aus. Dabei hat die Menge an Spenden abgenommen. Wie es der Tafel dennoch gelingt, diesen Auftrag trotz alltäglicher Herausforderungen zu erfüllen, hat Redakteurin Lisa Demmerle-Schmitz getestet.

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