Albisheim 25 Jahre Haus Zellertal: „Ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben ermöglichen“

 Einrichtungsleiterin Silke Strack im Innenhof des Hauses Zellertal. Sie und die Bewohner freuen sich über die Enten, die den Te
Einrichtungsleiterin Silke Strack im Innenhof des Hauses Zellertal. Sie und die Bewohner freuen sich über die Enten, die den Teich zum Brüten nutzen.

Das Haus Zellertal ist seit 20 Jahren eine feste Größe in der Gemeinde. Menschliche Nähe, Sicherheit und Lebensfreude werden in dem Seniorenheim groß geschrieben.

„Zu Albisheim gehört das Haus Zellertal wie das Rathaus, die Kirche oder das Dorfgemeinschaftshaus.“ Die Verantwortlichen der Einrichtung meinen damit, dass sich viele ihr Dorf nicht mehr ohne das Seniorenheim vorstellen können. Ein Ort zum Wohlfühlen, ein Zuhause im Alter – das Haus Zellertal hat sich zu einer Anlaufstelle für viele Menschen entwickelt.

Seit zwei Jahrzehnten ist die Einrichtung fester Bestandteil der Gemeinde. Sie hat es sich auf die Fahne geschrieben, älteren Menschen nicht nur Pflege und Betreuung, sondern vor allem menschliche Nähe, Sicherheit und Lebensfreude zu bieten. Zum 1. April 2005 öffnete die Einrichtung, die von der protestantischen Altenhilfe Westpfalz (PAW) getragen wird, ihre Türen. Genauso lange ist Einrichtungsleiterin Silke Strack mit dem Haus verbunden, seit 2008 als Einrichtungsleiterin.

Was 2003 mit einer Idee begann, ist heute eine moderne Einrichtung, in der 76 Bewohner in der stationären Pflege ihren Lebensabend in Würde und Geborgenheit verbringen können. Das Team sorge mit Herz und Kompetenz für eine Wohlfühlatmosphäre. „Unter den rund 90 Mitarbeitern gibt es einige, die bereits seit Bestehen der Einrichtung dabei sind“, sagt Strack.

Angebote über Betreuung hinaus

„Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam in den vergangenen 20 Jahren erreicht haben“, ergänzt die Einrichtungsleitung. „Unser größter Antrieb ist es, den Menschen hier ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben zu ermöglichen“

Im Laufe der Jahre ist das Haus Zellertal zum „Senioren-Komplettanbieter“ geworden – beispielsweise mit offenem Mittagstisch für Gäste aus dem Dorf oder vielen kulturellen Angeboten. Das 20. Jubiläum wurde intern gefeiert. In fünf Jahren, wenn das Vierteljahrhundert voll ist, soll es eine große Feier geben.

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