Squash
SC Rhein-Neckar vor absolutem Topspiel
Im absoluten Spitzenspiel trifft der Tabellenerste dabei auf seinen punktgleichen Verfolger Idar-Oberstein. Der SC Rhein-Neckar sieht sich dabei trotz der aktuell besseren Platzierung allerdings eher in der Rolle des Underdogs, da die etatmäßige Nummer eins, Kai Rixen, verhindert ist. „Das ist natürlich eine Schwächung für uns“, sagt Kapitän Markus Herrmann und fügt an: „Sollte Idar-Oberstein in seiner Top-Besetzung antreten, werden wir es schwer haben, den Sieg zu holen.“
Ansonsten könnte es am vorletzten Spieltag der Hauptgründe ein spannendes Duell zwischen dem SC Rhein-Neckar und Idar-Oberstein um die Spitzenposition der Regionalliga geben, die im sich an die Hauptgründe anschließenden Final-Four-Turnier um die Meisterschaft einen vermeintlich leichteren Gegner bedeutet.
Wer als Erster in die Play-offs einzieht, entscheidet sich allerdings nicht nur im Duell mit Idar-Oberstein, sondern auch in den weiteren drei Partien, die beiden Mannschaften in der Hauptrunde noch zu absolvieren haben.
Für den SC Rhein-Neckar, für den neben Herrmann am Wochenende Francois Kruger, Yin Ting Kwok und Mario Schmidt spielen, geht es dabei gegen den Tabellenfünften Germersheim, der bei 14 Punkten Rückstand den SC Rhein-Neckar nicht mehr überflügeln kann, aber noch Chancen auf die Teilnahme am Finalturnier hat bei fünf Zählern Rückstand auf den Tabellenvierten Mainz.
„Gegen Germersheim wollen wir natürlich gewinnen, um unsere gute Ausgangsposition, unabhängig von dem Ergebnis der Partie gegen Idar-Oberstein, abzusichern“, sagt Herrmann.