Bad Dürkheim Kreis und quer: Von 226 Flüchtlingen sind 108 anerkannt

Von den 226 Flüchtlingen, die derzeit in der Verbandsgemeinde Freinsheim wohnen, sind 108 mittlerweile anerkannt. Das teilte Verbandsbürgermeister Jürgen Oberholz dem VG-Rat am Montag mit. Die Flüchtlinge verteilen sich auf 41 Unterkünfte. 133 sind in Freinsheim untergebracht, 50 in Weisenheim am Sand, 23 in Weisenheim am Berg, jeweils sieben leben in Dackenheim und Bobenheim am Berg, fünf und Kallstadt und ein Flüchtling in Erpolzheim. Die Fritz-Kleeberger-Stiftung wird für die Restaurierung des Dürkheimer Kanzelaltars 25.000 Euro zur Verfügung stellen. Das gab Thomas Schutt, Stiftungsvorstand und Vorstandssprecher der VR Bank Mittelhaardt, bekannt. Die nach dem 2012 verstorbenen Dürkheimer Handwerker und Unternehmer benannte Stiftung unterstützt aus ihren Erträgen jährlich abwechselnd die Palliativstation des Evangelischen Krankenhauses, Projekte und Einrichtungen der Dürkheimer Lebenshilfe und die protestantische Kirchengemeinde. Der Verbandsgemeinderat hat am Montag die punktuelle Fortschreibung des Flächennutzungsplans beschlossen. Außerdem ist die geänderte Satzung für den Tourismusbeitrag verabschiedet worden. Wie bereits berichtet, wurde unter anderem der Kreis der Beitragspflichtigen erweitert. Ein Arbeitskreis will im nächsten Jahr gemeinsam mit der Verwaltung noch mehr ins Detail gehen und weitere Anpassungsmöglichkeiten erarbeiten. Der Beitragssatz bleibt unverändert bei 9,4 Prozent. Der Rat beschloss mit einstimmigem Votum, den Kreis in seiner Breitbandinitiative zu unterstützen und mit ihm eine entsprechende Zweckvereinbarung zu schließen. Voraussetzung dafür ist, dass die Ortsgemeinden ihre Kompetenzen an die Verbandsgemeinde abtreten. Als letzte Ortsgemeinde wird Kallstadt im Januar darüber abstimmen. Auch das im Hauptausschuss beratene Feuerwehrkonzept wurde verabschiedet. |led

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