Blickpunkt RHEINPFALZ Plus Artikel E-Autos: Wie Händler und Kunden auf den Förderstopp reagieren

Unter anderem der im Vergleich zu Diesel und Benzin günstigere Strompreis ist für zahlreiche Kunden ein Argument, beim Autokauf
Unter anderem der im Vergleich zu Diesel und Benzin günstigere Strompreis ist für zahlreiche Kunden ein Argument, beim Autokauf auf ein E-Auto umzusteigen. Viele kalkulierten bei der Investition auch den Umweltbonus ein – der aber kurzfristig wegfiel.

Ein Milliardenloch im Haushalt hat die Bundesregierung dazu veranlasst, die Förderung für E-Autos früher als geplant zu stoppen. Kurzfristig strich sie zum 18. Dezember den Umweltbonus, der eigentlich auch 2024 den Kauf ankurbeln sollte. Wie gehen Autohändler und ihre Kunden damit um?

„Die fehlende Kaufprämie bremst den Verkauf von E-Fahrzeugen aus“, sagt Christian Strasser, Geschäftsführer des Suzuki- und Isuzu-Autohauses Strasser in Freinsheim. Die

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

imsente Kdnune mntlue;t&ah rnu rduanguf dierse P;e&mumilar -sAEtou etugf.ka nuN lrmgwu;ea&e er, dei serieP uz eensk.n qorWib&d;u hneba asd llc,u;um&kG dass der tleeHelrrs ide mauem;liP&r ,mu;lnutudie&&morbml;q eribhettc saesrr.St iDe fneoealfnTeur eisen irhebs htn,eealvr ochend

x