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Dienstag, 15. Januar 2019 Drucken

Bad Dürkheim: Lokalsport

Laufsport: Trotz Dauerregen auf dem Treppchen

Teil zwei der dreiteiligen Winterlaufserie ist am Sonntagmorgen in Rheinzabern bei Dauerregen über die Bühne gegangen. Zwei Starter des Dürkheimer Laufclubs haben es über die 15-Kilometer-Distanz aufs Treppchen geschafft: Thomas Weishaar wurde Dritter in M50 und Gisela Weishaar Zweite in W40. Insgesamt war der LC mit sechs Athleten in der Südpfalz-Gemeinde vertreten.

«Rheinzabern.»Der Auftakt der Serie hatte im Dezember mit Schneefall einen winterlichen Anstrich. Diesmal dagegen kam bei 6 Grad der Regen während des gesamten Laufs von oben, vorne oder hinten, je nachdem, wie der Wind drehte. Insgesamt 776 Teilnehmer, darunter 197 Frauen, hatten den Weg nach Rheinzabern gefunden. In vier Wochen findet die Serie mit dem 20-Kilometer-Lauf ihren Abschluss. Aus der Summe der Zeiten aus den drei Läufen lässt sich dann errechnen, welche Zeit über die Marathondistanz (42,2 Kilometer) möglich ist.

Nach dem „verpatzten“ Auftakt im Dezember lief es für Thomas Weishaar in Rheinzabern besser: Als 47. Läufer im Gesamtfeld erreichte er das Ziel am Schulzentrum nach 56:39 Minuten und platzierte sich vor 93 Altersklassen-Konkurrenten auf Rang drei. Als 23. Frau im Ziel lief Gisela Weishaar in ihrer neuen Altersklasse W40 in 1:06:37 Stunden auf Rang zwei und zeigte sich hochzufrieden, hatte sie doch die gleiche Zeit wie im Vorjahr erreicht. Auch Gerd Debus konnte seine Leistung halten. Er wurde in 1:21:29 Stunden auf Rang zwölf in M65 im Ziel registriert, bei seinem letzten Lauf über 15 Kilometer vor immerhin fünf Jahren war er gerade mal eine halbe Minute schneller.

Beeja Peschke wird immer besser: Sie passierte die Ziellinie nach 1:26:23 Stunden, gleichbedeutend mit Rang neun in W55. Vor zwei Jahren war sie auf derselben Strecke über fünf Minuten langsamer gewesen. Marion Schwarz benötigte 1:28:28 Stunden und erzielte in ihrer Altersklasse W60 Rang fünf, gefolgt von Leonore Nitsche, die in 1:28:55 Stunden ebenfalls souverän unter der magischen Eineinhalb-Stunden-Marke blieb. |msd

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