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Mittwoch, 28. März 2018 Drucken

Südwest

„In die Gänge kommen“

Appell des Grünen-Abgeordneten Bernhard Braun zum Thema Radschnellweg

In Göttingen existiert bereits ein Radschnellweg.

In Göttingen existiert bereits ein Radschnellweg. ( archivFoto: dpa)

«MAINZ/LUDWIGSHAFEN.»Wird der zwischen Heidelberg und Mannheim geplante Radschnellweg in absehbarer Zeit auf der pfälzischen Seite bis Schifferstadt weitergeführt? Eine Antwort auf diese Frage dürfte so rasch nicht zu erwarten sein, wie aus der Antwort des Mainzer Verkehrsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Bernhard Braun hervorgeht.

Baden-Württemberg hat bereits Anfang Februar grünes Licht für den Abschnitt auf der rechten Rheinseite gegeben (wir berichteten). Und Rheinland-Pfalz? Aus Mainz hieß es dazu zunächst nur: „Wir arbeiten daran.“ Nun bekräftigte das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium gegenüber dem Abgeordneten Braun seine Absicht, zunächst eine bereits vorhandene Machbarkeitsstudie für den Abschnitt Mannheim/Ludwigshafen – Schifferstadt zu aktualisieren. „Nachfolgend sollen auch die Räume nördlich bis Worms und südlich bis Wörth/Karlsruhe untersucht werden“. Und weiter: „Erst nach dem Vorliegen der Untersuchungsergebnisse kann über weitere planerische Schritte zur möglichen Umsetzung entschieden werden.“

Gegenüber der RHEINPFALZ zeigte sich Bernhard Braun grundsätzlich erfreut darüber, „dass es voran geht“. Es sei auch sehr zu begrüßen, dass das Mainzer Ministerium die Räume bis Worms und Karlsruhe in seine Überlegungen einbeziehe. Allerdings „wünschen wir uns mehr Tempo“. Insbesondere sollte man mit dem Abschnitt Ludwigshafen – Schifferstadt nun „in die Gänge kommen und nicht abwarten, bis sämtliche Planungen fertig sind“. Einwurf

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