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Samstag, 02. Juni 2018 Drucken

Südwest

Bildstrecke: Camper-Behausungen bei "Rock am Ring"

Von Michelle List

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back )

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Das "Rock am Ring"-Zeltlager: Eine Auswahl (Foto: Back)

Nicht nur bei der Wahl des Outfits zeigen sich manche Besucher des Festivals „Rock am Ring“ besonders kreativ. Auch auf den Campingplätzen stechen einige „Zeltburgen“ deutlich aus der Masse hervor. Für die Abkühlung zwischendurch haben Camper vor ihrem Zelt einen Swimming-Pool aufgestellt. Zwar nicht unbedingt nötig, denn sonderlich heiß ist es an diesem Wochenende nicht. Dafür aber ganz schön ausgefallen. Direkt daneben: eine etwa zwei Meter große aufblasbare Bierflasche auf dem Dach eines Wohnwagens.

Schwein am Spieß und DDR-Lastwagen

 

Auf dem Zeltplatz wenige hundert Meter weiter setzt eine Gruppe auf Selbstversorgung: Gekocht werden Semmelknödel und Rotkraut in zwei großen schwarzen Pfadfinder-Zelten, davor gibt’s eine „Sauerei“: Ein Spanferkel brutzelt am Drehspieß. Lecker!

Auf den ganz großen Campingplätzen kann man das eigene Zelt schnell mal aus den Augen verlieren. Wer das nicht möchte, markiert es eben mit einer rosa Einhornflagge. Besonders auffällig ist das Unimog-ähnliche Retro-Gefährt von Marius Schulz. Vor wenigen Jahren hat sich der 28-Jährige den aus der DDR stammenden Allrad-Lastwagen gekauft – für 3600 Euro. Seitdem nutzt er ihn für Umzüge, Holztransporte und dieses Jahr erstmals auch für „Rock am Ring“. Nicht nur zwei Betten gehören zum Inventar, sondern auch eine Öllampe sowie eine alte Lautsprecherbox. Gäbe es einen Preis für die abgefahrenste Rocker-Unterkunft am Nürburgring, der Hesse hätte gute Chancen.

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