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Donnerstag, 17. Januar 2019 Drucken

Südwest

Am rande: Gar nicht warm ums Herz

Auch der 16-Tage-Trend macht keine Hoffnung: Bis Ende Januar werden die Temperaturen an der Weinstraße nach den Prognosen höchstens bis minus 4 Grad sinken. Zu wenig für Eiswein. Und so könnte letztlich bundesweit tatsächlich nur eine Handvoll Winzer zum Erfolg gekommen sein. Das Deutsche Weininstitut erhielt bislang lediglich drei Meldungen von Betrieben aus den Anbaugebieten Baden, Nahe und Saale-Unstrut, wie Sprecher Ernst Büscher gestern mitteilte. Ein paar mehr werden es vielleicht doch gewesen sein, denn auch das Weingut Schmidt in Obermoschel (Donnersbergkreis) hatte die Rarität lesen können – damit wäre es ein Eiswein-Quartett. Die Erwartungen an diesen Winter waren indes völlig andere gewesen: 628 rheinland-pfälzische Weinbaubetriebe – darunter 120 aus der Pfalz – hofften auf Eiswein. Wünsche, die inzwischen fast Schnee von gestern sind. |ros

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