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Montag, 21. Oktober 2019 - 14:23 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

Straßensperrungen im Kreis Kusel: Busverkehr beeinträchtigt

Bauarbeiten machen die Sperrungen notwendig.

Bauarbeiten machen die Sperrungen notwendig. ( Symbolfoto: adh)

Seit Montag sind die L 176 zwischen Ruthweiler und Kusel sowie die K 40 zwischen Cronenberg und Ginsweiler gesperrt. Welche Folgen dies für die Busverbindungen hat, teilte die Kreisverwaltung am Montag mit.

Drei Wochen lang soll die Vollsperrung der Landesstraße zwischen Ruthweiler und der Anschlussstelle der B 420 in Kusel dauern, die Umleitung führt über Körborn. Die Bushaltestellen Ruthweiler Wäschgrub, Diedelkopf Bad und Diedelkopf Sodpfad werden nicht angefahren. Eine Ersatzhaltestelle an der B 420 wird in Höhe der Fußgängerampel eingerichtet. Die Haltestelle Krankenhaus Kusel wird nur vom Stadtbus der Linie 295 angefahren.

Rufbus beste Alternative

Der Burgenbus, Linie 297, bedient Ruthweiler gar nicht, die Linien 292 und 294 fahren Ruthweiler Wartehalle nur bei wenigen Ausnahmen wie im Schulbusverkehr an. Geänderte Zeiten sind den Aushängen an den Haltestellen zu entnehmen. Als Ersatz für diese Linien dient der Rufbus 290, der über Körborn und Thallichtenberg die Haltestelle Wartehalle anfährt. Er muss spätestens eine Stunde vor der Abfahrt angefordert werden unter Telefon 0621 1077077.

Aus dem Saarland verkehrt außerdem die Linie 644 über Ruthweiler. Schüler können morgens in Thallichtenberg von der 292 in Richtung Freisen umsteigen. Auf der Rückfahrt fährt die 644 über Ruthweiler, kommt dann allerdings später in Kusel am Bahnhof an.

Kreisstraße fast fünf Wochen gesperrt

Bis zum 21. November soll die Kreisstraße 40 zwischen Cronenberg und Ginsweiler gesperrt sein. Geänderte Buszeiten sind laut Kreisverwaltung den ausgehängten Ersatzfahrplänen zu entnehmen. Im Schulverkehr müssen die Schüler umsteigen – die jeweiligen Schulstandorte seien über die Änderungen informiert worden.

Weitere Informationen gibt es im Kundencenter des Busunternehmens unter 06381 6089440 oder 6089835. Die Ersatzfahrpläne sind nicht online abrufbar, die Verbindungen auf www.vrn.de entsprechen nicht den während der Sperrungen geltenden Zeiten. Wie die Kreisverwaltung erklärt, sei sie erst spät vom Landesbetrieb Mobilität über die Sperrungen informiert worden. Damit habe der Vorlauf nicht gereicht, um die Änderungen beim Verkehrsverbund einzupflegen.

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