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Freitag, 11. Januar 2019 - 13:33 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

Pfälzer ADAC-Chef kritisiert Autobauer

Rudi Zeiter (69) stammt aus Zweibrücken, wo er seit 1980 den ADAC-Ortsclub leitet. 2018 wurde er in Personalunion Vorsitzender des ADAC Pfalz e.V. mit Sitz in Neustadt. Foto: ADA C/FREI

Rudi Zeiter (69) stammt aus Zweibrücken, wo er seit 1980 den ADAC-Ortsclub leitet. 2018 wurde er in Personalunion Vorsitzender des ADAC Pfalz e.V. mit Sitz in Neustadt. Foto: ADA C/FREI

Rudi Zeiter aus Annweiler, der seit 2018 amtierende Vorsitzende des ADAC Pfalz e.V., stellt Herstellern von Dieselautos ein schlechtes Zeugnis aus: Es sei inakzeptabel, dass Autobauer die Hardware-Nachrüstung von Fahrzeugen mit erhöhtem Stickoxid-Ausstoß ablehnten.„Wer betrogen hat, muss die Kosten tragen“, sagte Zeiter der RHEINPFALZ. Software-Updates seien unzureichend.

Unterstützung nicht nur mit Worten



Es sei „nicht korrekt“, die Nachrüstung abzulehnen. Doch der Automobilclub belässt es nicht bei Worten. Er unterstützt vielmehr auch die Musterfeststellungsklage, die der Bundesverband der Verbraucherzentralen gegen die Volkswagen AG angestrengt hat. Bundesweit hätten sich bereits rund 370.000 Autobesitzer diesem neuen rechtlichen Instrument angeschlossen, so Zeiter. Wie viele davon Pfälzer ADAC-Mitglieder sind, kann er indes nicht beziffern. |MO