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Donnerstag, 30. August 2018 - 20:25 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

Ludwigshafen: Zwei „Tatort“-Premieren auf dem Filmfestival

Der frühere Schauspielpreisträger Tukur selbst fehlte nun zwar bei der Parkinsel-Premiere, dafür brachte Regisseur Dietrich Brüggemann fast das gesamte übrige Team mit. Foto: Schütz

Filmgespräch zu "Tatort: Der Mann, der lügt" mit Richy Müller (zweiter von links) und Moderator Josef Schnelle (links). Vierter von links: Drehbuchautor Sönke Lars Neuwoehner. (Foto: Schütz)

Das Filmteam von "Tatort: Murot und das Murmeltier" - der Hauptdarsteller fehlt. Mit Basecap in der Mitte: Regisseur Dietrich Brüggemann. (Foto: Schütz)

Fast schon eine Tradition: ein neuer „Tatort“ mit Ulrich Tukur beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen. „Murot und das Murmeltier“ heißt der aktuelle Streich des Hessischen Rundfunks. Der frühere Schauspielpreisträger Tukur selbst fehlte nun zwar bei der Parkinsel-Premiere, dafür brachte Regisseur Dietrich Brüggemann fast das gesamte übrige Team mit: seine Schwester, die Schauspielerin Anna Brüggemann, und die aus Wittlich stammende Barbara Philipp, die an Tukurs Seite wieder Magda Wächter spielt. Auch die Schauspieler Jörg Bundschuh, Julia Kelz, Tom Lass und Nadine Dubois füllten den Roten Teppich, im Kinosaal durften dann auch allerlei Crewmitglieder die Premiere erleben.

Aus der Sicht eines Verdächtigen



Bereits zuvor lief der neue Stuttgart-„Tatort“ mit Richy Müller: „Der Mann, der lügt“. Ungewöhnlich: die Perspektive. Erzählt wird ganz aus der Sicht eines Verdächtigen, die Zuschauer kommen ihm sehr nah, fiebern mit. Das Parkinsel-Publikum schätzte den Film, nur dass die Tat doch sehr in den Hintergrund rückte, störte einige. „Das haben wir bewusst gemacht“, räumte Drehbuchautor Sönke Lars Neuwoehner ein. Und: „Es gibt eine gewisse Unschärfe“. Sprach’s und erläuterte das Filmfinale. „Genauso hab ich’s protokolliert“, scherzte Richy Müller ganz in seiner Kommissarrolle. Zuvor hatte der gebürtige Mannheimer erzählt, dass er am Tag vergeblich das Schwimmbad seiner Jugend in Ilbesheim seiner Frau zeigen wollte. „Das gibt es ja gar nicht mehr!“ Kommende Woche hat dann der neue Odenthal-„Tatort“ Premiere: „Das sind wir Ihnen schuldig“, sagte Filmkritiker Josef Schnelle beim Publikumsgespräch Richtung Zuhörer. |ütz

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