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Dienstag, 02. April 2019 - 19:16 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

Dribbelkünstler Florian Pick vor Vertragsverlängerung beim FCK

Ballzauberer: Florian Pick (rechts) war zuletzt gut drauf. Foto: KUNZ

Ballzauberer: Florian Pick (rechts) war zuletzt gut drauf. Foto: KUNZ

Florian Pick kämpft mit dem Drittliga-Achten 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch (19.30 Uhr) gegen Sechstliga-Zweiten FV Dudenhofen um den Einzug ins Verbandspokalfinale am 25. Mai in Pirmasens gegen Wormatia Worms. Das Spiel wird im Ludwigshafener Südwest-Stadion ausgetragen und ist mit 6000 Zuschauern ausverkauft.

Der Pokal-Held



Pick, zuletzt in Top-Form, hat sich über starke Verbandspokal-Auftritte in Idar-Oberstein, gegen Gau-Odernheim in Worms und beim FK Pirmasens in die Mannschaft gearbeitet. Nun scheint auch der Knoten im Abschluss geplatzt. Drei Tore stehen für den 23-jährigen zu Buch. Der Vertrag des Dribbelkünstlers endet im Sommer, Gespräche über die vom FCK angebotene Vertragsverlängerung sind im fortgeschrittenen Stadium. „Es kann schon sein, dass da in den nächsten Tagen was passiert. Ich komme hier aus der Gegend und möchte hier bleiben“, sagt Pick, der sich bei Trainer Sascha Hildmann wertgeschätzt fühlt. Letzten Sommer kam Pick nach einem Jahr auf Leihbasis vom 1. FC Magdeburg zum FCK zurück.

Begegnung mit der großen Liebe



„Es ist kein Freundschaftsspiel, es ist kein Benefizspiel – es ist ein Pflichtspiel. Das wollen wir gewinnen. Wir suchen unsere Chance mit Herzblut und mit Leidenschaft“, unterstrich Dudenhofens Trainer Christian Schultz beim Abschlusstraining im Südwest-Stadion. Er muss auf den etatmäßigen Kapitän Kevin Schall und auf Christian Wolf verzichten. Grünes Licht für einen Einsatz gab der leicht angeschlagene Spielmacher Paul Stock. Kevin Hoffmann führt den FVD als Kapitän in den Pokalschlager. „Wir haben eine minimale Chance“, sagt der Innenverteidiger. „Wenn eine Mannschaft Pokal kann, dann unsere“, betont Florian Kober, der Spielleiter. Für Kober und Schultz ist es eine Begegnung mit der großen Liebe – beide sind leidenschaftliche FCK-Fans. „Bei uns sind die meisten ja FCK-Fans, da schlagen zwei Herzen in unserer Brust“, verrät Kober. „Aber das für Dudenhofen schlägt noch mehr“, betont der Coach.

|zkk

 

 

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