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Donnerstag, 26. März 2020 - 21:30 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

Dieselaffäre: VW entschuldigt sich bei Pfälzer Autohalterin

Ein Dieselauspuff im Vordergrund und das Wolfsburger VW-Hauptquartier im Hintergrund.

Ein Dieselauspuff im Vordergrund und das Wolfsburger VW-Hauptquartier im Hintergrund. (Foto: DPA)

Bisher haben sich bereits 200.000 VW-Kunden als Geschädigte des Abgasskandals auf der Online-Plattform für die Vergleichs-Abwicklung im Rahmen der Musterfeststellungsklage angemeldet. Das teilte ein VW-Sprecher auf Anfrage der RHEINPFALZ am Donnerstag mit. Doch bei einer VW-Autohalterin aus Frankenthal klappte es bisher nicht.

„Kurzzeitig überlastet“

Das große Interesse von so vielen Kundinnen und Kunden habe zu kurzzeitigen Überlastungen des Vergleichsportals sowie des Callcenters geführt. „Danach und über die gesamte Zeit und aktuell sind die Systeme sowie das Callcenter allerdings ohne größere Einschränkungen gut zu erreichen“, hieß es aus Wolfsburg weiter.

Die VW-Halterin aus Frankenthal hatte sich bei der RHEINPFALZ beschwert, dass ihre Zugangsdaten und die angegebene Hotline-Nummer nicht funktionierten. Sie kam sich deshalb abgeblockt und gar betrogen vor. Autohäuser, bei denen sie vorsprach, konnten ihr ebenfalls nicht weiterhelfen. Inzwischen ist sie einen Schritt weiter und hofft, dass sie den Zugang zu ihrem entsprechenden Online-Konto baldmöglichst freischalten kann. Die Freundlichkeit der dazu kontaktierten Personen habe aber zu wünschen übrig gelassen.

Wolfsburg bedauert

„Wir bedauern, wenn es in Einzelfällen schwierig gewesen sein sollte, die Online-Vergleichsplattform sowie das Callcenter zu erreichen“, so die Reaktion von VW auf die Beschwerde. Und: „Etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.“

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier

|mo