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Montag, 16. September 2019 - 16:40 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

Bugera leitet am Dienstag und Mittwoch das FCK-Training

Loyal an Hildmanns Seite: Co-Trainer Alex Bugera (rechts).

Loyal an Hildmanns Seite: Co-Trainer Alex Bugera (rechts). ( Foto: KUNZ)

Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern ist nach der Trennung von Cheftrainer Sascha Hildmann (47) auf Trainersuche. Co-Trainer Alexander Bugera (41) leitet am Dienstagnachmittag und am Mittwoch das Training der FCK- Profis. „Zweikämpfe, Eins zu Eins und Drei gegen Drei“ sind „am Hauptbelastungstag“ auf dem Programm sagt Bugera. Am Mittwoch stehen dann „Umschaltspiel, Pressing und Gegenpressing“ auf dem Trainingsplan.

Auf der folgenden RHEINPFALZ-Seite findet Ihr alle Informationen zum 1. FC Kaiserslautern.

„Ich bin ja nicht allein, ich mache das im Team mit Gerry Ehrmann und Basti Becker. Die Planung ist ja auch so abgesprochen“, sagt Bugera. Offen, wann der neue Cheftrainer übernimmt, der möglichst am Samstag (14 Uhr) gegen den 1. FC Magdeburg das Kommando führen soll. „Es ist alles in der Schwebe. Ich bleibe weiter im Verein, das haben mit die Verantwortlichen zugesichert. Ich bin FCK’ler“, betont Bugera. Ob er aber weiter Co-Trainer bleibt , sei abhängig vom neuen Cheftrainer.

Trainingsfreier Montag gestrichen

Den trainingsfreien Montag hatte Sascha Hildmann „nach der Schmach von Meppen“ (Bugera) gestrichen. Stattdessen stand ein Waldlauf auf dem Programm der Lauterer Profis.

Ein gutes Miteinander mit Hildmann

Bugera bedauert, dass Sascha Hildmann gehen musste, mit dem er sich fachlich und menschlich gut verstanden hat. „Sascha kommt aus der Stadt, er ist hier groß geworden. Ich bin jetzt zwölf Jahre hier, Lautern ist mein Lebensmittelpunkt, der FCK ist mein Verein. Ich fand es gut, mit einem Trainer zusammenzuarbeiten, der diese Identifikation auch verkörpert lebt. Das hat gepasst“, sagt Bugera: „Aber das ist das Trainergeschäft. Damit muss man umgehen können. Die Ergebnisse haben nicht gepasst und dann diese Schmach...“ 

„Spieler müssen Verantwortung übernehmen“

„Ich werde das den Spielern am Dienstag auch noch einmal sagen: Jeder muss sich nach diesem 1:6 hinterfragen! Im Endeffekt müssen die Spieler dafür die Verantwortung übernehmen. Sie machen’s sich zu leicht zu sagen, der Trainer ist weg“, betont Bugera. |zkk

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