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Donnerstag, 26. März 2020 - 17:04 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

BASF will Produktion von Hand-Desinfektionsmittel hochfahren

BASF-Manager Michael Heinz will Desinfektionsmittel aus Bioethanol herstellen.

BASF-Manager Michael Heinz will Desinfektionsmittel aus Bioethanol herstellen. (Foto: BASF)

Die BASF, die wegen der Corona-Krise die Produktion von wöchentlich bis zu 35.000 Litern Hand-Desinfektionsmittel gestartet hat, prüft, ob die Mengen ausgeweitet werden können. Deshalb habe er am Donnerstag zusammen mit weiteren Chemiefirmen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gesprochen, sagte BASF-Arbeitsdirektor Michael Heinz der RHEINPFALZ. Wegen des Mangels an Desinfektionsmitteln hat die BASF vor einer Woche die Produktion im Stammwerk gestartet und die kostenlose Belieferung von Krankenhäusern und seit gestern Arztpraxen in der Metropolregion Rhein-Neckar aufgenommen. Neben dem sehr knappen Alkohol Isopropanol darf Desinfektionsmittel inzwischen auch aus in großen Mengen verfügbarem Bioethanol hergestellt werden. Jetzt wird die technische Machbarkeit geprüft. Frühestens Ende nächster Woche soll klar sein, ob das in einer BASF-Anlage möglich ist.

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