Schließen x

Anmelden

»Registrieren     »Passwort vergessen

Donnerstag, 14. Juni 2018 - 05:00 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

BASF: E-Autos sollen bis 2025 billiger werden

Für die Herstellung von kleinen Testbatterien gießt eine BASF-Mitarbeiterin eine Paste aus Kathodenmaterial auf eine Aluminiumfolie. Anschließend wird die gegossene Folie getrocknet und verdichtet. Sie wird später als Kathode (Pluspol) in einer Lithium-Ionen-Batterie verbaut. Foto: BASF

Für die Herstellung von kleinen Testbatterien gießt eine BASF-Mitarbeiterin eine Paste aus Kathodenmaterial auf eine Aluminiumfolie. Anschließend wird die gegossene Folie getrocknet und verdichtet. Sie wird später als Kathode (Pluspol) in einer Lithium-Ionen-Batterie verbaut. Foto: BASF

Mit neuen Batteriematerialien, die die BASF erforscht und entwickelt, sollten Elektroautos, die heute noch sehr teuer sind, billiger und leistungsfähiger werden, teilte der Ludwigshafener Chemiekonzern mit. Die Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien sollten bis 2025 leistungsfähiger, zuverlässiger, langlebiger und günstiger werden.

250 Millionen Euro für Forschung

 

So solle die Reichweite eines Mittelklassewagens mit einer Batterieladung von heute 300 auf 600 Kilometer gesteigert werden. Elektrofahrzeuge könnten bis 2025 „für jeden Realität werden“. BASF-Chef Martin Brudermüller, der auch die Forschung des Konzerns leitet, hat keine Zweifel daran, dass die Elektromobilität kommt. Bisher hat der BASF-Konzern 250 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet ausgegeben.

Hier lesen Sie den ganzen Bericht |jeu

Pfalz-Ticker