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Dienstag, 19. November 2019 - 17:54 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

BASF-Chef Brudermüller: Bedeutung des Stammwerks nimmt ab

BASF-Chef Martin Brudermüller startet in China den Bau eines neuen Chemie-Areals, das fast so groß werden soll wie das Stammwerk in Ludwigshafen.

BASF-Chef Martin Brudermüller startet in China den Bau eines neuen Chemie-Areals, das fast so groß werden soll wie das Stammwerk in Ludwigshafen. ( Foto: dpa)

Der weltweit größte Chemiestandort Ludwigshafen soll zwar Vorbild im BASF-Verbund bleiben, sagte Konzernchef Martin Brudermüller im RHEINPFALZ-Gespräch. „Aber die Bäume werden nicht in den Himmel wachsen.“ Die 10-Milliarden-Dollar-Investition in den Bau eines riesigen neuen Standorts in China wird die Rolle des Stammwerks schmälern.

Beim Thema China kommt Brudermüller in Fahrt

BASF-Chef Brudermüller steht im Ruf, er könne sein Umfeld mit seinem mitreißenden Temperament begeistern, bisweilen sogar heißspornig wirken. Und wenn der nach außen gekehrte Gute-Laune-Mann über China spricht, kommt er richtig in Fahrt. Der 58 Jahre alte in Stuttgart geborene, in Karlsruhe aufgewachsene und in Mannheim wohnende Chemiker hat zehn Jahre lang die BASF-Geschäfte in der Region Asien-Pazifik von Hongkong aus geleitet. Auf die überragende und weiter wachsende Bedeutung Chinas für die Chemie reagiert Brudermüller mit dem mit weitem Abstand größten Investitionsprojekt in der fast 155-jährigen BASF-Geschichte.

Hier geht es zum Bericht über das BASF-Stammwerk.

Wie der BASF-Chef Druck für eine bessere Klimapolitik macht.

Was Martin Brudermüller zu den Verkehrsproblemen in Ludwigshafen sagt.

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