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Freitag, 12. Januar 2018

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Freitag, 12. Januar 2018 - 16:42 Uhr Drucken

Pfalz-Ticker

Bad Dürkheim: Dietmar Bär besucht Rathaus

Von Timo Benß

Dietmar Bär im Dürkheimer Rathaus.  Foto: Franck

Dietmar Bär im Dürkheimer Rathaus. Foto: Franck

Dietmar Bär beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. (Foto: Franck)

"Mit Freude und Stolz" grüßt der Schauspieler die Kurstadt. (Foto: Franck)

Tatort-Kommissar Dietmar Bär hat sich am Freitag in das Goldene Buch der Stadt Bad Dürkheim eingetragen. Der 57-Jährige Schauspieler bekommt am Abend den „Goldenen Winzer“, eine Auszeichnung der Derkemer Grawler.

 

„Der Goldene Winzer ist ja kein Karnevalsorden, sondern hat noch einen größeren Hintergrund. Deswegen hat mich das sehr geehrt“, sagte Bär, der deutsche Weine sehr liebt und schätzt. Von dem bekommt er nun immerhin ein Jahr lang jeden Monat ein bisschen geschickt. Weinpate Thomas Hensel sorgt dafür.

 

Auch von der Gegend ist Bär begeistert. Mit seiner Frau hat er schon einmal einen Ausflug in die Pfalz unternommen – nach Deidesheim. Aber: „Viel zu selten“, findet er.

Tatort Bad Dürkheim

 

Auf einer Leinwand zeigte Bürgermeister Christoph Glogger (SPD) dem Gast einige Fotos der Kurstadt – dieselben, die er schon am Donnerstag dem US-Generalkonsul James Herman gezeigt hat. Bär war sichtlich angetan von der Präsentation. „Vielleicht kann man das ja mal dem Kollegen Kopper empfehlen, der gerade frei wurde“, scherzte er.

 

Vor allem von der Geschichte der Kurstadt ließ sich der 57-Jährige begeistern. Die kannte Glogger aus dem Effeff – vom ersten Wurstmarkt über den „Roten Fitz“, der den Sekt nach Deutschland brachte und beim Hambacher fest sprach, bis zum Salz, das auch heute noch eine große Rolle spielt.

Praktikum beim Winzer

 

In einem Interview mit der Deutschen Presseagentur vor etwa einem Jahr sagte Dietmar Bär, er würde gerne mal ein Praktikum bei einem Winzer machen. Gestern im Rathaus korrigierte er: Er habe es nicht so konkret vor, wie es sich herauslesen ließ – es sei lediglich ein Traum, mal einem Winzer über die Schulter zu gucken. Um das wirklich einmal anzugehen, hat er einfach zu wenig Zeit. Nun bekam er trotzdem seinen Winzer – sogar in Gold.

 

 


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