Kulturgeschichte RHEINPFALZ Plus Artikel „Goldene Pforte“: Geheimnisse einer bronzenen Kirchentür aus der Zeit Karls des Großen

Die „goldene Pforte“ vom Kloster St. Alban in Mainz im Restaurierungsatelier. Restauriert wird sie in der Landesausstellung „Die
Die »goldene Pforte« vom Kloster St. Alban in Mainz im Restaurierungsatelier. Restauriert wird sie in der Landesausstellung »Die Kaiser und dieSäulen ihrer Macht« im Landesmuseum Mainz zu sehen sein.

Die Landeshauptstadt bereitet sich auf die rheinland-pfälzische Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ vor, die ab 9. September im Landesmuseum Mainz zu sehen sein wird. Eines der Ausstellungsstücke wird die „Goldene Pforte“ vom Kloster Sankt Alban aus der Zeit Karls des Großen sein. Das Rätsel um dessen Herkunft hat das Curt-Engelhorn-Zentrum für Archäometrie in Mannheim jetzt einer Lösung nähergebracht.

1845 entdeckten Arbeiter bei Grabungen in Mainz ein zweiflügeliges, kunstvoll verziertes Tor aus Bronze. Den rechten Teil zerschlugen sie und machten die

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

elinEizeelt uz edlG. erD eklin uFle;u&lgml nnketo anheelrt wedner ndu ltegenga in das emtuSutdmsa W.asenbied reHi ebrarhevct re elive tzeJenarhh im vchriA dnu uwrde sert zjtet mi ilcnikbH auf dei lsguaaeusedsLltnn uteerai.strr sAgnegeugan erduw a,vndo dsas erd r;m&eguloTlflu anelmi zu edr von arKl dme

x