Corona
Ein Virus ändert alles
Plötzliche Leere
Es war ein Schock, natürlich war es das. Für uns alle. Für die ganze Welt. Aber der Blick in unser Planungstool sorgte für zusätzliches Entsetzen. Normalerweise tragen wir manchmal Monate im Voraus unsere Termine dort ein: Ausstellungen, Konzerte, Opern- und Theateraufführungen, Lesungen. Und von heute auf morgen war da gar nichts mehr. Lockdown. Auch die Kultur war zugesperrt worden. Und es sollte länger, viel länger als in anderen Bereichen dauern, bis sich dieser Zustand wieder änderte.
Manche Verantwortliche in der Kulturszene verfielen in eine Schockstarre. Sie schlossen ihr Theater ab – und das Haus war einfach verschwunden. Man hörte nichts mehr, was Folgen hatte, die bis heute zu spüren sind. Am Pfalztheater in Kaiserslautern ist das so passiert. Andere waren mutig, wie zum Beispiel Beat Fehlmann, der Intendant der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen. Das Orchester war nie gänzlich verstummt, es spielte in den Innenhöfen von Altersheimen, auf Türmen oder auch mal für nur zwei Personen.
Auch der Kaiserslauterer Kulturamtsleiter Christoph Dammann wollte nicht akzeptieren, dass die Kultur zum Verstummen verdammt war. Er versuchte alles und verwirklichte Ende Mai 2020 das, was wir in der Region seit Wochen, seit Mitte März nicht mehr erlebt hatten: ein Konzert vor Publikum in der Fruchthalle. Es gab ein ausgeklügeltes Saalkonzept, man saß fast alleine in einer Stuhlreihe und trug natürlich eine Maske. Aber man erlebte endlich wieder ein Kulturereignis hautnah, nicht als Stream. Natürlich war da auch die Angst vor Ansteckung, schließlich war man zu diesem Zeitpunkt der Pandemie noch nicht geimpft. Aber die Freude über das Liveerlebnis überwog. Und unsere Fotografin Isabel Girard hat sogar ein Foto gemacht: der RHEINPFALZ-Musikredakteur mit Maske bei der Arbeit. Das schaue ich mir immer mal wieder an, wenn die Erinnerung an diese unwirkliche Zeit gänzlich zu verblassen droht. (Frank Pommer)
Schockstarre vorm Bildschirm
Gerade noch säuselt eine Sängerin „Running Up That Hill“ per Playback ins Mikrofon, während Tänzer in Aerobic-Klamotten um sie herum kitschiges Fernsehballett vollführen. Ein neonleichtes 80er-Jahre-Gefühl liegt in der Luft, herrlich satirisch. Trotzdem bin ich nervös vor dem Bildschirm bei mir zu Hause. Denn ich sehe zum ersten Mal eine Premiere per Stream, über die ich eine Rezension schreiben werde. Hoffentlich hält die Internetverbindung durch! Es ist überhaupt eines der allerersten Stücke, dessen Uraufführung wegen der heranrollenden Corona-Welle zerschlagen wurde und das stattdessen in einer fiebrigen Aktion am 17. März gefilmt und exklusiv im Live-Stream veröffentlicht wurde: „Impact“ des Heidelberger Choreografen Edan Gorlicki im Mannheimer Eintanzhaus. Und wie es mit den feinen Antennen der Künstler so ist, erkundet er in seinem Werk das Trauma einer Katastrophe, die wie aus dem Nichts über die Menschen hereinbricht. Ich habe mich gerade einlullen lassen, als der Bildschirm grau wird und alles einfriert. Kein technischer Fehler: Auf der Bühne selbst wehen dunkle Fetzen wie bei zusammenbrechenden Wolkenkratzern, Menschen, die zeitzerdehnend langsam stürzen und mit verdrehten Gliedmaßen wegkriechen. Wie reagiert man auf etwas Schreckliches, mit Flucht, Abwehr oder Starre? Als ein Tänzer in Nahaufnahme röchelt und keucht, bin ich unangenehm berührt: In Zeiten von Corona wirkt es unanständig, öffentlich so zu husten - ohne Maske und Sicherheitsabstand! Schon jetzt legt sich die Pandemie-Erfahrung wie ein Filter vor alles, was ich sehe. Tanz lebt von körperlicher Nähe, aber dieses Stück „Impact“, das fern von mir aufgezeichnet wurde, berührte mich damals unmittelbar, weil es das passende Meisterwerk zur Stunde war, visionär. (Antje Landmann)
Ohne Handschlag
Es war ein mulmiges Gefühl an diesem Abend Mitte Februar 2020. Ich saß in dem kleinen Club des Vereins für Musik und Kultur (MuK) in Weisenheim am Sand. KKsings aus Frankenthal war mit Band und befreundeten Musikern bereits da. Sie bauten ihre Instrumente auf, während ich mich um die Veranstaltung sorgte. In den Nachrichten war schon seit einigen Wochen von einer rätselhaften Viruserkrankung die Rede, die in China viele Menschenleben kostete. Klar war nur: Der Erreger gehörte zu den Corona-Viren, und so wurde die Erkrankung Covid-19 genannt. Wenige Tage zuvor war auch in Starnberg eine erste Infektion bestätigt worden. Kurz: Corona wurde heiß diskutiert, als das exklusive Konzert für LEO-Leserinnen und -Leser anstand. Ich grübelte vor mich hin: Sollte ich die Gäste mit Handschlag begrüßen oder doch lieber nicht? Würden die Gewinnerinnen und Gewinner der LEO-Aktion überhaupt erscheinen? Letztlich ging alles gut. Den Handschlag ließen wir alle zwar lieber aus, aber die Band wurde trotzdem ordentlich gefeiert. Und ich zählte hinterher die Tage bis zum Ende der Inkubationszeit, bange, ob sich das Virus nicht doch eingeschlichen haben könnte … (Gisela Huwig)
Ausverkauftes Autokino
Auf Autokino hatte ich eigentlich überhaupt keine Lust. Ich hielt es für völlig daneben, in der Zeit der Klimakatastrophe, die es neben der Pandemie ja auch noch gab, Kulturereignisse zu veranstalten, zu denen man mit dem Auto anreisen muss. Aber ich wollte es dann schon miterleben: das Festival namens „Carstival“, das im Sommer 2020 auf dem Mannheimer Maimarktgelände stattfand. Man hatte dort zwar überhaupt keinen Kontakt zu anderen Menschen – was für mich wesentlicher Teil einer Kulturveranstaltung ist –, aber immerhin konnte man mal wieder Live-Musik hören.
Das erste von zwei Konzerten, die unser dunkelblauer Suzuki und ich besucht haben, war das von Sido – jenem Rapper, der schon vor 20 Jahren (freiwillig!) nicht nur eine Maske getragen, sondern auch sein Debütalbum danach benannt hat. Er spielte – eine Woche vor den Söhnen Mannheims, die gerade auf einem Tiefpunkt ihrer Karriere waren und bei denen gar nichts los sein sollte – vor etwa 2500 Menschen in 850 Autos. Für eine Choreografie teilte er sie in zwei Preisklassen ein, über 70.000 und unter 70.000 Euro (letztere „Schrottkisten“ genannt). Als das Publikum mehrfach den Refrain von Sidos „A*f*song“ hupte, in dem er detailliert Analverkehr imaginiert, beschlich mich eine leise Ahnung: Eventuell könnte das der verrückteste Termin sein, den ich je besucht haben werde. (Nicole Sperk)
Ein Weihnachtswunder
Der Beginn der beiden Lockdownphasen im März 2020 und November 2020 fiel in Zeiten, in denen musikalisch traditionell viel los ist, nicht zuletzt kirchenmusikalisch, denn vor Ostern und vor Weihnachten ist ja die Hochzeit der Passions- sowie Advents- und Weihnachtskonzerte. Im ersten Lockdown waren dabei mit einem Schlag alle Musikprogramme vor Ostern 2020 unmöglich geworden, wie ja auch keine Kirchenbesuche möglich waren. Im zweiten Lockdown im Herbst und Winter des ersten Corona-Jahres war das ja dann etwas anders, weil liturgische Veranstaltungen erlaubt waren – und im Rahmen von diesen auch Kirchenmusik. Die Kirchenmusiker machten aus der Not eine Tugend und entwarfen für Andachten hochkarätige Programme. Besonders im Dom zu Speyer. Die Andachten hatten einen liturgischen Rahmen. Festes Element war auch ein Gebet für die Corona-Opfer und uns alle in der Herausforderung jener Tage. Es gab passende Musik hohen Anspruchs dazu – und in Speyer auch Auftritte von ersten Interpreten. Zum Beispiel sangen in solchen Andachten im Dom der Weltstar-Altus Andreas Scholl, die sonst auf ersten Bühnen singende Julia Kleiter, der Bassbariton Klaus Mertens, der alle Werke Bachs für seine Stimme gesungen und aufgenommen hat, oder der fantastische Tenor Georg Poplutz.
Bei den Andachten im Advent machte man beim Verlassen des Doms die besondere Erfahrung, dass Markt und Straßen verlassen standen. Adventliche Stille, das war etwas ganz anderes als die sonst übliche Geräusch- und Geruchsemission vom Weihnachtsmarkt.
In den Gottesdiensten zu Weihnachten 2020 war dann natürlich auch keine große Kirchenmusik möglich. Dafür sang in der Kinderkrippenfeier die Sopranistin Anabelle Hund ganz allein „Stille Nacht, heilige Nacht“. Das war bei aller Bedrückung durch die Situation unvergesslich wunderbar – und irgendwie ein Weihnachtswunder in einer schweren Zeit. (Karl Georg Berg)
Tanzstück via Zoom
Ich habe die Shutdowns gehasst, damit gehadert, dass die Museen und Theater geschlossen bleiben mussten – trotz aller Hygienekonzepte. Im Winter 20/21, als monatelang gar nichts mehr ging, lud das Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe zur Tanzstunde über Zoom-Meeting. Die Tänzerinnen und Tänzer, Ballettchefin Bridget Breiner, die Zuschauenden – wir alle hockten zu Hause in unseren eigenen vier Wänden vor dem Computermonitor oder dem Smartphone. Breiner las aus einem englischen Kinderbuch vor, ihre Tänzer improvisierten dazu. Passend zum Text wurden Bewegungen erschaffen und über den Bildschirm an den oder die nächste Performerin weitergereicht. Wie beim Spiel „Ich packe meinen Koffer“, nur eben mit Gesten und Tanzfiguren. Das Ergebnis war keine fertige Choreografie, aber immerhin ein Erlebnis, das einen in dieser Zeit der kulturellen Verwahrlosung retten konnte. Ironischer-, aber auch heilsamerweise ging es dabei inhaltlich um Aufbrüche und Ausbrüche, um Wege in das Freie und Offene, um die entgrenzende Kraft der Imagination. Das Ganze hatte etwas Rührendes, weil es aus erstickender Verzweiflung geboren war und trotzdem Verbundenheit und Hoffnung spenden wollte. Denke ich daran zurück, überkommt mich wieder eine große Traurigkeit. (Kai Scharffenberger)
Wo sind die denn alle?
„Kein Platz für leise Töne“: So war jener Artikel überschrieben, der am Montag, 9. März 2020, auf der Kulturseite der Frankenthaler Zeitung erschienen ist. Der Bericht handelte von einem Konzert im Congressforum, bei dem das Cinema Festival Symphonics Ensemble drei Tage zuvor das Publikum mit der Musik zur Erfolgsserie „Game of Thrones“ begeistert hatte. Zumindest jene Besucher, die gekommen waren. Denn in den Reihen vor der Bühne waren immer wieder große Lücken zu verzeichnen. Ein Umstand, den ich mir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht so recht erklären konnte, sollte das Konzert doch eigentlich ausverkauft sein. Und so schloss ich meinen Artikel damals auch mit den Worten: „Ein Hörerlebnis, das noch mehr Besucher verdient hätte.“
Meine Freundin, die mich damals zu dem Konzert begleitete, brachte auf dem Weg zum Parkplatz das Corona-Virus ins Spiel. Sollten die Konzertbesucher wirklich deshalb ferngeblieben sein? Ließ man also die nicht gerade billigen Tickets wegen einer potenziellen Ansteckung verfallen? So wirklich vorstellen konnte ich mir das an diesem Abend noch nicht. Zwar gab es bis dato schon vereinzelte Fälle der Krankheit in Deutschland und das Robert-Koch-Institut hatte an diesem Tag Südtirol zum Risikogebiet erklärt. Doch das alles schien für mich nicht wirklich bedrohlich. Corona war noch nicht in meinem Alltag angekommen.
Das änderte sich in den darauffolgenden Tagen, als sich die Ereignisse – bekanntermaßen – förmlich überschlugen. Genau eine Woche nach dem Konzert im Congressforum saßen wir mit Freunden bei einer kleinen Geburtstagsrunde meines Mannes zusammen. Mittlerweile hatte die Weltgesundheitsorganisation eine Pandemie ausgerufen, es stand fest, dass in der kommenden Woche Kitas, Schulen und Geschäfte schließen würden, die ersten Länder um uns herum schotteten sich ab. Mit unseren Freunden diskutierten wir, ob das wohl der vorerst letzte Abend gewesen sein dürfte, an dem wir zusammensitzen und feiern.
Das Konzert im Congressforum bildet in meiner Erinnerung für mich den Anfang der Pandemie. Der Moment, in dem mir zum ersten Mal vor Augen geführt wurde, dass da offenbar etwas „Größeres“ im Anmarsch ist. Das Cinema Festival Symphonics Ensemble war seitdem leider nie wieder in unserer Region unterwegs. Aber bei jedem neuen Spielplan des Congressforums hege ich weiter die leise Hoffnung, dass das Orchester noch einmal nach Frankenthal kommt. Und dann hoffentlich in einem wirklich ausverkauften Haus spielen darf. (Nancy Machmer)
Stehtanz vorm Strandkorb
Der Technikgott, immerhin, war uns hold, als wochenlang alle zu Hause saßen, um Redaktionsarbeit, Schule, Musikunterricht und was-weiß-ich-noch-alles nahezu ausschließlich online abzuwickeln. Aber reif für die Insel waren wir dann doch. Und so landeten wir in Föhr. Also nicht auf Föhr. Wir hatten Karten für eines der Strandkorb-Konzerte auf dem Flugplatz in Zweibrücken erstanden. Die verschiedenen Publikumsbereiche, teils durch Gitter getrennt, trugen den Namen deutscher Inseln. Da war uns also, sollte es eine geben, die Ticketfee im zweiten Anlauf hold, denn Ex-Reamonn-Sänger Rea Garvey, von manchen als der Deutschen liebster Ire betitelt, wollten so viele Leute live erleben, dass ein Zusatzkonzert angesetzt worden war. Der Aufwand, den „Car Concerts“ betrieb, war enorm. Mehr als 700 Strandkörbe wurden an den Bostalsee im Saarland, den zweiten Festivalort, und nach Zweibrücken transportiert.
Da es auch der Wettergott gut mit uns meinte, wurde es ein wohltuender Abend im August 2021. Natürlich mit Hygienekonzept, aber auch mit Getränken, die man sich bringen lassen konnte – die Kühlbox stand neben dem Strandkorb. Und mit einem gut aufgelegten Sänger, der zwischendurch mit wehendem Pferdeschwanz (inzwischen trägt er ja Vokuhila) von Sylt (vorne, wen wundert’s?) Richtung Norderney (hinten) joggte. Viele Lieder über Liebe, Lichtshow unterm Abendhimmel, singende Mitmenschen, Stehtanz vorm Strandkorb, Päuschen im Sitzen, ein Konzert wie ein Kurzurlaub. Gerne wieder. Aber hoffentlich niemals wieder Pandemie. (Martina Sema-Weiß)
Warten aufs Testergebnis
Eine Pandemie? Keine Kulturveranstaltungen mehr? Nur noch zu Hause sitzen? Das habe ich lange nicht wahrhaben wollen. Noch Anfang März 2020 saß ich im Berlinale-Palast – die Filmfestspiele lagen damals extrem spät –, optimistisch, dass dieser chinesische Spuk an uns doch vorüber geht. Noch am Samstag, 7. März 2020, veröffentlichte ich eine ganzseitige Geschichte, die auf eine Filmpremiere am 16. März in Freinsheim hinwies: Cellist Burkard Maria Weber aus Bissersheim hatte mit Extremkletterer Alex Huber einen Kletter-Musikfilm gedreht, hoch oben auf dem Heidenpfeiler, er sollte mit einem Live-Konzert vorgestellt werden. Doch daraus wurde nichts, war am Freitag, 13. März, klar, als Angela Merkel den Lockdown verkündete.
Fortan gab es keine Konzerte mehr, kein Theater, nicht mal mehr Bücher im Laden durfte man kaufen. Ich schrieb Text um Text, in dem verzweifelte Künstler zu Wort kamen, die sich um ihre Zukunft sorgten, spürte Hilfsprogrammen von Stadt, Land, Bund nach und lenkte mich mit Outdoorsport ab. Auch von dieser Angst, doch dem Tod nahe kommen zu können.
Es sollte ein gutes Jahr dauern, bis – abgesehen von Open-Airs – ein Theater der Region wieder drinnen spielt. Die Rebellen kamen aus dem Saarland: Mit tagesaktuellem Schnelltest durfte einige Mutige Anfang April 2021 eine Deutschlandpremiere aus Hongkong sehen. Auf der Fahrt zur Teststelle ist mir mulmig. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt da gerade. Und das mit dem Test ist auch nicht so einfach: Die Theaterpremiere ist für Sonntag, 18 Uhr, angesetzt, also darf der Test nicht vor Samstagabend erfolgen. Für Westpfälzer ein Problem. In Kaiserslautern wird da nicht getestet. Das Saarland aber hat Teststellen eingerichtet, die auch sonntags öffnen. In Homburg hat das Drive-In des Kreises auf. Wie beim Burger-Schnellrestaurant geht es nach der „Bestellung“ ans zweite Fenster zum „tiefen Nasenabstrich“. Das Ergebnis kommt später aufs Handy. Ich warte im Auto. Nachdem das erleichternde „negativ“ da ist, fahre ich weiter nach Saarbrücken. Da noch Zeit ist, gönne ich mir in einer Außengastronomie ein Getränk, bevor es zur Alten Feuerwache geht, wo der Chefdramaturg jedem Zuschauer ein Glücksschweinchen schenkt, bevor ich mit Maske und sehr viel Abstand zum Nebenmann „Eine kurze Chronik des künftigen China“ sehe. Viel Erinnerung an das Stück habe ich nicht mehr. Aber angesichts der aufregenden Vorbereitung hat es sich doch wie eine Belohnung angefühlt, Kultur wieder genießen zu dürfen. (Susanne Schütz)