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Sonntag, 19. November 2017

8°C

Andres, Michael und Mugler, Steffen

 

„Fleur d’ Emely“, eine Sektcuvée aus Sauvignon blanc und Muskateller hat mich verzaubert und dazu bewogen, ihnen heute die Sektkellerei Andres und Mugler vorzustellen. „Die Idee zusammen Sekt zu machen, hatten wir schon während unserer Ausbildung in unserer Motorradzeit“, so Michael Andres schmunzelnd. 1989 setzten sie ihre Jugendidee um, pflanzten die ersten Weißburgunderreben und gründeten ihre Sektkellerei. Mit hoher Qualität und, wie sie selbst berichten, einer frechen Preisstrategie konnten sie mit ihrem ersten Sekt sofort Fuß fassen und Kunden gewinnen. Heute ist die Produktion auf etwa 20.000 Flaschen im Jahr gestiegen und ihre persönliche Stilistik ist mehr als ausgefeilt und hat sich gefestigt.

Neben zwei reinsortigen Sekten setzten Andres und Mugler ihr Augenmerk vor allem auf Cuvées, um einerseits ihrer Grundstilistik unter Berücksichtigung der jeweiligen Jahrgangseigenschaften treuzubleiben, andererseits um international vergleichbar zu sein. Durch diesen Cuvéegedanken und das richtige Zusammensetzen der „Sektbausteine“, wie Michael Andres es nennt, entstehen facettenreiche und elegante Sekte, die begeistern und Spaß machen. Die beiden sehr sympathischen Winzer sind aber noch lange nicht am Ende ihrer gemeinsamen Arbeit angekommen. In naher Zukunft werden sie ihre Traubenproduktion für die Sektkellerei vollständig auf Bioware umstellen.

 

Ihre Pfälzische Weinkönigin

Andrea Römmich

 

Das Weingut:

Sektkellerei Andres & Mugler,

Hauptstraße 33a,

67152 Ruppertsberg,

Telefon: 06326 8667,

Internet: www.andresundmugler.de,

Jahresproduktion: schätzungsweise 20.000 Flaschen

Hauptrebsorten: Burgunder und Riesling