Schließen x

Anmelden

»Registrieren     »Passwort vergessen

LEO - Weinlexikon

Das LEO-Lexikon Wein erklärt wichtige Begriffe rund um das Thema Wein. Hier finden Sie alle Folgen, die seit Januar 2006 veröffentlicht wurden. Autorinnen waren die Pfälzischen Weinköniginnen.

Das LEO-Weinlexikon gibt es auch als Buch im RHEINPFALZ-Shop zu kaufen.

Karen Storck aus Einselthum vertrat die Pfalz bis Oktober 2011 in Sachen Wein und gab ihr fachliches Wissen charmant an die LEO-Leser weiter.

Gabi Klein aus Neustadt-Diedesfeld war bis Oktober 2010 amtierende Weinhoheit. Die Hobby-Zauberin erwies sich auch beim LEO-Lexikon Wein als geistreich.

Patricia Frank aus Bockenheim hat als ihre Vorgängerin Woche für Woche interessante Beiträge rund ums Thema Wein verfasst. Sie wurde im Oktober 2008 zur Pfälzischen Weinkönigin gekürt.

Julia Becker übernahm 2007/2008 die Krone und repräsentierte in dieser Zeit den Pfälzer Wein. Auch sie erwies sich als Kennerin, wie in ihren Texten zu lesen war.

Susanne Winterling aus Niederkirchen amtierte 2006/2007 als Pfälzische Weinkönigin und blieb dem LEO-Lexikon Wein auch während ihrer Zeit als Deutsche Weinprinzessin 2007/2008 als Autorin erhalten.

Die erste Lexikon-Autorin, Katja Schweder aus Hochstadt, war 2005/2006 Pfälzische Weinkönigin und schrieb auch als Deutschen Weinkönigin 2006/2007 weiterhin Lexikon-Beiträge.

Begriffe in alphabetischer Reihenfolge

Horizontale und vertikale Verkostung

 

Man kann Wein einfach verkosten, indem man ihn probiert, drüber spricht, sich Notizen macht oder ihn bewertet.

Mit dem System der Horizontalen Verkostung vergleicht man verschiedene Erzeuger und auch verschiedene Regionen in einer Probe. Wichtig ist dabei, dass man die Weine immer aus dem gleichen Jahrgang verkostet. Die Weine sollten aber auch eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen. Es nützt nichts, einen Rheinhessischen Silvaner mit einem Pfälzer Spätburgunder vergleichen zu wollen oder einen süßen mit einem trockenen. Das sollte schon einigermaßen zusammenpassen. In einer solchen Probe lässt sich der Einfluss von verschiedenen Böden, klimatischen Verhältnissen, verschiedener Anbau- und Ausbaumethoden und vieles mehr miteinender vergleichen.

Mit einer Vertikalen Verkostung deckt man keine Auswahl an verschiedenen Weinen ab, sondern man konzentriert sich ganz auf einen Wein von einem Weingut. Von diesem werden verschiedene Jahrgänge verkostet und miteinender verglichen. Der Einfluss verschiedener Jahrgänge oder auch der Lagerung können dabei herausgearbeitet werden. Vielleicht hat das Weingut zwischenzeitlich etwas in der Produktionsmethode geändert oder auf Bio umgestellt. Das alles lässt sich mit einer solchen Probe miteinander vergleichen und bewerten.

Zwei sehr spannende Arten, Wein zu verkosten, bei denen man auch viel lernen kann. Zumindest sollte man es einmal ausprobiert haben.

 

Patricia Frank

 

Pfälzische Weinkönigin