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Donnerstag, 07. November 2019 Drucken

TV & Kino

»ZOMBIELAND«: Doppelt hält besser

Nimmt es wieder mit blutrünstigen Zombies auf: Emma Stone als laut Kritik erfrischend sarkastische Wichita.

Nimmt es wieder mit blutrünstigen Zombies auf: Emma Stone als laut Kritik erfrischend sarkastische Wichita. ( | Foto: Sony Pictures/freiDOPPELTERZEILENUMBRUCH)

In „Zombieland“ ist die Apokalypse nicht düster, sondern lustvoll überdreht. Zehn Jahre nach dem Erfolg der launigen Horrorkomödie „Zombieland“ schickt der Regisseur Ruben Fleischer seine chaotische Reisetruppe erneut durch die von einer Virusepidemie heimgesuchten Vereinigten Staaten. Das ist laut Kritik nicht neu, aber erneut herrlich schräg und derb. Ganz nach dem Motto „Doppelt hält besser“ setze Fleischer dabei wieder auf seine spielfreudigen Darsteller und das bekannte episodenhafte Erzählmuster der Geschichte um die den Untergang der Menschheit Überlebenden. Columbus (Jesse Eisenberg), Tallahassee (Woody Harrelson), Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin) leben zehn Jahre nach den Geschehnissen des ersten Teils im inzwischen leerstehenden Weißen Haus. Die familiäre Idylle wird gestört, als Columbus seiner Freundin Wichita einen Heiratsantrag macht und diese völlig überrumpelt gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Little Rock Reißaus nimmt ... | crk

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