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Donnerstag, 06. September 2018 Drucken

TV & Kino

Vom Schicksal berührt: »Messi and Maud«

Helfen einander, ihre Probleme zu verarbeiten: Der achtjährige Messi (Cristóbal Farias) und Maud (Rifka Lodeizen).

Helfen einander, ihre Probleme zu verarbeiten: Der achtjährige Messi (Cristóbal Farias) und Maud (Rifka Lodeizen). (Foto: Deja Vu Film/frei)

Messi (Cristóbal Farias) hat keine Mutter, Maud (Rifka Lodeizen) hat acht Jahre lang vergeblich versucht, eine zu werden.

Eindrückliches Roadmovie

Das Schicksal führt den achtjährigen Jungen und die Holländerin in Chile zusammen. In ihrem Langfilmdebüt „Messi und Maud“ beschäftigt sich die in Berlin lebende holländische Regisseurin Marleen Jonkman auf laut Kritik unaufdringliche wie eindrückliche Weise mit dem Thema Kinderwunsch. Nach einer weiteren Fehlgeburt packt Maud während des Chile-Trips mit ihrem Freund Frank (Guido Pollemans) ihre Sachen und schlägt sich alleine durch. Dabei lernt sie Messi kennen und das ungleiche Paar kommt sich näher.

 

Im Gewand eines Roadmovie mit toller Musik und atemberaubenden Landschaftsaufnahmen wisse das Drama zu berühren.


Info

»Messi and Maud«: mit Rifka Lodeizen, Cristóbal Farias, Koke Santa Ana; Regie: Marleen Jonkman; NL/D 2017, 92 Minuten, ohne Altersangabe, Start: 6. September. |crk

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