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Donnerstag, 07. November 2019 Drucken

TV & Kino

»DER LETZTE BULLE«: Damals wie heute

Zurück zu alter Bestform: Nach 25 Jahren im Koma gilt es für Polizist Mick Brisgau (Henning Baum) einiges aufzuarbeiten.

Zurück zu alter Bestform: Nach 25 Jahren im Koma gilt es für Polizist Mick Brisgau (Henning Baum) einiges aufzuarbeiten. ( | Foto: Warner/freiDOPPELTERZEILENUMBRUCH)

Peter Thorwarth, Regisseur der „Unna-Trilogie“, hat den Pott im Blut – wie der Hauptdarsteller in seinem neuen Film. Für „Der letzte Bulle“ schlüpft Henning Baum neun Jahre nach der letzten fünften Staffel der Sat1-Serie noch einmal in die Rolle des Ruhrpott-Machos Mick Brisgau.

Das Leinwand-Debüt um den Essener Polizisten ist keine Fortsetzung, sondern ein Neuanfang. 25 Jahre, nachdem Brisgau in der Nacht, als seine Tochter Isabelle (Leonie Brill) geboren wird, durch einen missglückten Einsatz ins Koma fällt, wacht er völlig überraschend wieder auf – und findet sich in einer Welt wieder, die so gar nicht zu seinen schroffen Methoden passt ...

Auch wenn die Actionkomödie und ihr raubeiniger Protagonist etwas aus der Zeit gefallen scheinen, so wissen der Krimi und seine charmanten Figuren laut Kritik zu unterhalten. Gelobt wird vor allem das Zusammenspiel von Baum und seinem alten Serienpartner Maximilian Grill, hier der neue Mann von Brisgaus Ex Lisa (Tatjana Clasing). | crk

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