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Donnerstag, 25. Oktober 2018 Drucken

Höhepunkte

»Night of the Proms« mit Bryan Ferry, Tim Bendzko, Milow und den Pointer Sisters

Versprechen mit ihren Hits Party pur: The Pointer Sisters, die schon 2002 bei „Night of the Proms“ begeisterten.

Versprechen mit ihren Hits Party pur: The Pointer Sisters, die schon 2002 bei „Night of the Proms“ begeisterten. (Foto: frei)

Der Dandy der Pop-Musik: Sänger Brian Ferry.

Der Dandy der Pop-Musik: Sänger Brian Ferry. (Foto: frei)

Melancholische Hits voller Leichtigkeit: Milow.

Melancholische Hits voller Leichtigkeit: Milow. (Foto: frei)

Das Erfolgskonzept ist ausgereift und seit 25 Jahren gleich: Man lasse eingängige Melodien von einem großen Sinfonieorchester spielen und dazwischen Weltstars auftreten, deren legendäre Hits ebenfalls in Begleitung eben jenes Sinfonieorchesters (2018 namens Antwerp Philharmonic Orchestra) präsentiert werden.

Die „Night of the Proms“ gilt als musikalischer Bogenschlag über Genre-Grenzen hinweg, zum Jubiläumsgeburtstagsfest trifft diesmal britischer Avantgarde auf deutschen Soul-Jazz, belgischen Pop und amerikanische Ladypower.

Super-Show mit Jubiläumsaufgebot

Über 30 Millionen Platten (mit Songs wie „Slave To Love“, „More Than This“, „Love is The Drug“, „Let`s Stick Together“ und vielen anderen großartig strahlenden Hits) hat Bryan Ferry, Mitbegründer und Kopf der Band Roxy Music, im Laufe seiner über 45 jährigen Karriere verkauft. Sein Einfluss geht jedoch weit über die Musik hinaus. Seine Performance, sein Style im Anzug, seine Ausstrahlung brachten das Prinzip des englischen Dandys in die Popmusik – und das klassische Crooning auf eine ganz neue Ebene.

In sinfonischem Gewand stellt auch Tim Bendzko, der „nur noch kurz die Welt retten“ musste und „keine Maschine“ ist, sondern „immer noch Mensch“, seine Songs vor. Milow hatte seinen Durchbruch 2008 mit „Ayo Technolgy“, der Akustik-Version des Hits von Rapper 50 Cent und Justin Timberlake. Inzwischen hat der Belgier, mit bürgerlichen Namen heißt er Jonathan Vandenbroeck, sechs Alben herausgebracht. The Pointer Sisters haben schon in den 1980er Jahren mit Songs wie „I`m so excited“ und „Fire“ die Tanzflächen dieser Welt aufgemischt. Und natürlich ist auch Dauergast John Miles wieder mit dabei, der mit seinem Hit „Music (was my first love)“ die Hymne der „Night of the Proms“ liefert.


Info

»Night Of The Proms 2018«: Di 18.12., Stuttgart, Schleyerhalle; Mi/Do 19./20.12., Frankfurt, Festhalle; Fr 21.12., Mannheim, SAP Arena; alle 20 Uhr; Kartentelefon: 01806-570070. |cro

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