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Samstag, 26. Mai 2018

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Kronauer, Anastasia

 

In den vergangenen Wochen war es für die amtierende Pfälzische Weinkönigin Anastasia Kronauer aus Lachen-Speyerdorf etwas ruhiger. Auch an Silvester hat sie es nicht übermäßig krachen lassen. „Wir waren zusammen mit ein paar Freunden gemütlich im Partykeller“, erzählt sie. Auf die Frage „Sekt oder Selters?“ antwortet die 24-Jährige schmunzelnd: „Selters als Grundlage, Sekt darf aber natürlich nicht fehlen!“ In diesem Fall sei aber ein Secco ins Glas gekommen, den eine befreundete Winzerstochter mitgebracht habe. Zum Neujahrsfrühstück schließlich sei wieder Prickelndes ins Glas gekommen. „Winzersekt natürlich! Aus den Rebsorten Chardonnay und Weißburgunder.“ Diese schmeckten ihr besonders wegen ihrer Cremigkeit.

Auch an Weihnachten hatte Anastasia ausgiebig die Gelegenheit, Wein zu kosten und Kulinarisches zu genießen. Das typische Weihnachtsessen, so erzählt sie, sei Gans mit Rotkraut und Knödeln gewesen. Dazu habe ihr ein trockener Spätburgunder gut gemundet. Oder ein Dornfelder, der auch gut zum Hirsch passen würde, den sie zwischenzeitlich ebenfalls speisen durfte. Und zur Ente mit Voatsiperifery-Pfeffer-Sauce hätte der Syrah am besten gepasst. Natürlich alle aus der Pfalz! Und zu den Würstchen mit Kartoffelsalat an Silvester gab es einen Silvaner.

Die Ruhe hat die Weinkönigin genossen, doch nun geht es wieder los mit Terminen. Am 11. Januar beispielsweise steht der Neujahrsempfang bei Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und Präsidentin des Bundesrates. Auch auf die Grüne Woche in Berlin von 20. bis 29. Januar freut sie sich, hofft dort auf viele Begegnungen und darauf, auch viel Leckeres, Weine sowieso, probieren zu können. Ob die mit den Pfälzern mithalten können? Das werden wir Anastasia Kronauer als Genuss-Expertin nach ihrer Rückkehr aus Berlin fragen. (mgi)