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Storck, Inga

 

Stress kennt die Hoheit nicht

Stress? Den kennt die Pfälzische Weinkönigin scheinbar nicht. Wann immer sie von ihren Terminen berichtet, fast jedes Wochenende und auch mal unter der Woche ist sie unterwegs, erzählt sie ganz entspannt und gelassen. Auch in den vergangenen Wochen war wieder viel los, zeigte die Einselthumerin an vielen Orten Präsenz und bereitete sich nebenbei noch auf das mögliche Amt der Deutschen Weinkönigin vor, die am 22. (Vorentscheid) und 28. September (Finale) gewählt wird. Bei einem Seminar sammelte die 24-Jährige erste Erfahrungen, wie man sich vor einer Fernsehkamera gut in Szene setzt, hatte ein Rhetoriktraining und eine Stylingberatung. „Das ist gar nicht so einfach, vor der Kamera zu lächeln“, erzählt Inga Storck, die immer gute Laune hat und eigentlich gar nicht ohne ein Lächeln zu erleben ist. Eines ihrer Highlights der letzten Tage war die Eröffnung des Residenzfestes in Kirchheimbolanden, zum schönsten Weinfest der Pfalz 2017 gekürt, wo sie quasi vor der Haustür ihr Amt ausüben durfte. Dann hatte sie noch die Aufgabe, eine Kiste mit 70 Flaschen Wein zuzunageln, die für die Polarforschungsstation Neumayer III in der Antarktis bestimmt ist, damit zu einem Weinfest dort auch das entsprechende Equipment vorhanden ist. Und dann war da noch eine Weinprobe, die Inga Storck bei der Freien Wählergruppe in Ellerstadt hielt und deren Mitglieder sie zum Singen animierte. „Wir lieben unsern Pälzer Wein, egal ob Rot- oder Weißwein“ lautete der Satz zum Mitsingen. Aber es gab nicht nur was für die Ohren für die Hoheit. Ihr Auge durfte sich bei einem Besuch in Dillenburg erfreuen. „Die haben ganz viele tolle Fachwerkhäuser ...“ mgi