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Storck, Inga

 

Beim „Heimspiel“ Prinzessin gekürt

Für die Pfälzische Weinkönigin Inga Storck aus Einselthum beginnt die finale Phase. Nicht, was ihre Amtszeit betrifft, sondern ihr Studium in Weinbau und Önologie. Die letzten Klausuren stehen an und sie hofft dann ihren Bachelor zu haben. „Ich muss also noch viel lernen“, erzählt sie. In etwa sechs Wochen weiß die Hoheit dann mehr, die am 21. Juli ihren 24. Geburtstag feiert. Doch natürlich bleiben öffentliche Amtshandlungen nicht aus. Wie etwa die bei ihrem „Heimspiel“ bei der Weinkerwe in Einselthum, wo sie am zweiten Juli-Wochenende Alicia Bescher als Zellertaler Weinprinzessin kürte, ein Amt, welches sie selbst vor sieben Jahren antrat und bis 2014 inne hatte. „Das war schon etwas besonderes“, berichtet sie erfreut darüber, einer Nachfolgerin die Krone aufzusetzen. Hochprozentig ging es bei der 21. Edelbrandprämierung der Regionen Pfalz und Rheinhessen zu, bei der auch die Weinkönigin so manche Kosprobe gustierte. Und dass sie als Hoheit auch andernorts Bekanntheitsgrad genießt, durfte sie bei einer Veranstaltung in Soest, dem Weinsommer, erleben. „Da bin ich sogar inkognito auf der Straße erkannt worden“, erzählt Inga Storck, „mit einigen Leuten habe ich mich dann länger unterhalten, natürlich viel über Wein.“ Zurück in der Heimat schließlich durfte sie bei einem Meet & Greet Ernst Loosen treffen, der als Winzerkoryphäe gilt. Und natürlich geht es weiter mit Terminen. Ende Juli ist die Königin in München zu Gast beim Pfälzer Weinfest und das Seminar zur Wahl der Deutschen Weinkönigin steht ebenfalls auf dem Programm. Und zwischendrin muss Inga immer wieder für die Klausuren lernen ... mgi