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Storck, Inga

 

Hausmacher neu interpretiert

Termine über Termine – für die Pfälzische Weinkönigin Inga Storck ist das positiver Stress mit jeder Menge schönen Erlebnissen. Eines davon hatte sie in Fell an der Mosel, wo sie einen Wein- und Stein-Wanderweg einweihen durfte. Dort genoss sie nicht nur die tolle Aussicht, sondern präsentierte auch, wie weitere Hoheiten von der Mosel, einen Wein. Die Einselthumerin stellte einen trockenen Muskateller aus Dürkheim vor, der bei den Besuchern gut angekommen sei. Sie selbst hatte ihr persönliches Geschmackserlebnis des Monats auf dem Mannheimer Maimarkt tags darauf, als sie zu Gast bei RNF war, in der Telekoch-Show. Dort bereitete Koch Marc Kunkel der Königin mit ihrer Unterstützung ihr Lieblingsgericht zu: Hausmacher, Pellkartoffeln und weißer Käse, modern interpretiert. Auf dem Teller fanden sich schließlich Blut- und Leberwurst paniert in dünnen Scheiben, Quarknockerln und Kartoffelschaum. Die Hoheit war begeistert, auch von der Weinempfehlung von Experte Jürgen Grallath, der eine Riesling-Spätlese dazu einschenkte. Ja, Inga Storcks Gaumen ist stets gefordert. So auch beim Ball des Weins in Wiesbaden, wo sie an einer besonderen Blindverkostung beteiligt war. An Spieltischen wurden Jetons auf Antworten gesetzt, die sich auf die verdeckten Proben bezogen. „Und da habe ich mich gut geschlagen“, erzählt die Weinkönigin fröhlich, der der Termindruck wirklich nicht anzumerken ist. Und so hatte sie auch Spaß an einer Reise nach Sachsen und Saale-Unstrut und an der Eröffnung des Wein- und Blütenfestes in Rhodt, wo sie von allen begeistert empfangen wurde. Ihr geschmacklicher Höhepunkt dort: ein Dornfelder-Sorbet-Eis.mgi