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Samstag, 26. Mai 2018

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Heck, Peter

 

Als Kind der Mutter in die Töpfe geguckt

Ende Januar traten beim Wasgau C+C Cup des gleichnamigen Lebensmittelkonzerns in Ludwigshafen in Zusammenarbeit mit Berufsbildenden Schulen der Region angehende Servicekräfte und Köche – in der Regel aus den zweiten und dritten Lehrjahr – in einem fairen Wettbewerb gegeneinander an, um ihr Können zu präsentieren. Besonders im Fokus standen dabei natürlich auch der Nachwuchs am Herd, der von einer berufenen Jury genau unter die Lupe genommen wurde. Einer, der dieser angehört, ist Peter Heck vom Restaurant„Bergel“ in St. Martin (www.haus-bergel.de), welches der Küchenmeister seit 2009 zusammen mit seiner Frau Heike führt. Der 57-Jährige hat sich schon früh für Genuss, genauer für Essen interessiert. „Als Kind hab ich meiner Mutter immer in die Töpfe geschaut. Als Zehnjähriger etwa habe ich dann auch schon mal etwas gekocht“, erzählt der gebürtige Ludwigshafener, der in Limburgerhof groß geworden und auch Prüfungsmitglied der Handwerkskammer Rheinland-Pfalz ist. Fleisch sei dabei schon immer eine besondere Leidenschaft für ihn gewesen. Wäre er nicht Koch geworden, dann Modellschreiner. Es sollte ein Handwerk sein, Kochen wurde es schließlich. Der Nachwuchs, Tochter Anja gewann zweimal beim Wasgau Cup, liegt ihm am Herzen. Für ihn ist es spannend zu sehen, wie die Azubis mit den vorgegebenen Produkten arbeiten, welche Küchentechniken sie in ihren Betrieben gelernt haben. Regionalität steht für ihn an erster Stelle. Deshalb liebt er die Pfalz, die saisonal stets tolle Produkte wie Wild vom Jäger hervorbringt. Und natürlich besten Wein. „In der Pfalz sollte man natürlich nur Pfälzer Wein trinken“, lautet sein Credo. Hier schmecke der eben am besten. In Italien dürfe es dann schon auch mal ein Italiener sein ... mgi