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Kronauer, Anastasia

 

Hoffen auf eine weitere Amtszeit

„Es war einfach sehr schön, ich möchte es nicht missen und ich kann es nur jedem empfehlen, sich als Weinkönigin zu bewerben.“ In den Worten der noch bis zum 6. Oktober amtierenden Pfälzischen Weinkönigin Anastasia Kronauer schwingt ein wenig Wehmut mit. Auch wenn die Lachen-Speyerdorferin noch eine Chance auf eine weitere Amtszeit hat. Am 23. September findet der Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin im Neustadter Saalbau statt, am 29. September schließlich das Finale, bei dem die 25-Jährige sehr gerne dabei sein würde. Vor allem weil sie dann weiter so viele tolle neue Menschen kennenlernen könnte. Das habe ihr besonders gut gefallen während ihrer Amtszeit. Die Erfahrungen, die sie dabei gesammelt hat, seien auch bei der anstehenden Wahl hilfreich. „Beim freien Reden etwa“, wie Kronauer erklärt, die bei zahlreichen Terminen vor Publikum agierte, Feste eröffnete oder Weinproben moderierte. Beim Erlebnistag Deutsche Weinstraße am 27. August gehörte die Hoheit zur Delegation von Offiziellen, welche die Veranstaltung in Bad Dürkheim eröffnete. Und natürlich ist sie auch aufs Rad gestiegen, begleitet unter anderem von ihrem Freund Christian, der bei vielen Terminen von Anastasia mit von der Partie war. Geradelt wurde zunächst bis nach Ruppertsberg und schließlich bis Mußbach. Ein Highlight des Tages: ein Rennen auf Draisinen, Holzfahrrädern, wie sie in den Anfängen zum Einsatz gekommen sind. Auf einem Weinfest in Siegen in Nordrhein-Westfalen konnte sie nicht nur was über den Pfälzer Wein erzählen, sondern auch probieren, was die anderen zwölf deutschen Weinanbaugebiete zu bieten haben. Das sei auch ein schönes Erlebnis gewesen. Und an eines erinnert sie sich noch besonders, an eine Moselrundfahrt in Zell. leo