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Kronauer, Anastasia

 

Einen alten Bekannten getroffen

Es darf auch mal ein Barolo sein für die Pfälzische Weinkönigin. Probiert hat Anastasia Kronauer den edlen Italiener Anfang Juli bei der „Véritable“ im Weingut Aloisiushof in St. Martin, die als eine der schönsten wenn nicht als schönste Weinmesse ihrer Art in Deutschland gilt, wie auch die Hoheit bestätigt. Das liegt einerseits am malerischen Ambiente des Weingutes, andererseits an dem hochwertigen Weinangebot, das von fast 100 Spitzenbetrieben aus mehr als 40 Ländern stammt – darunter bereits namhafte und etablierte Winzer sowie Nachwuchstalente. In St. Martin traf die Weinkönigin dabei auch auf einen alten Bekannten: Günther Jauch, der auch ein Weingut hat. Von ihm probierte sie einen Riesling, der auf Schieferstein gewachsen ist und durch Mineralität gefiel. Aber natürlich war Anastasia Kronauer auch in Sachen Pfälzer Wein aktiv. Beim Berliner Sommerfest der Landesvertretung Rheinland-Pfalz etwa, das wegen des Unwetters dort aber in der Vertretung Niedersachsens stattfinden musste. „Da sind wir quasi durch den Garten geschwommen“, erzählt die 25-Jährige. Da sei es auch vom Platz her enger gewesen. Zusammenrücken war also angesagt. „Aber das kennt man ja in der Pfalz“, sagt sie schmunzelnd. Und erlebte das dann auch bei der „Rollenden Weinprobe“ mit dem Kuckucksbähnel. Allerdings nur während der Fahrt: „Probiert wurde außerhalb der Waggons an verschiedenen Stationen!“ Die nächsten Wochen stehen für die Lachen-Speyerdorferin ganz im Zeichen der Wahl zur Deutschen Weinkönigin am 23. September. Die amtierende Hoheit Lena Endesfelder kommt zum Antrittsbesuch und es beginnt die Vorbereitungszeit für Anastasia mit Seminaren und Co. Auch der Dreh mit dem SWR für den Einspieler steht auf dem Programm. Mehr darüber erzählt die Pfälzische Weinkönigin in der Ausgabe vom 17. August. mgi