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Weber, Alisa

 

Ganz viel Wasser zum Wodka

Alisa Weber ist viel beschäftiget. Schon mehr als 60 Termine hatte die Pfälzische Weinprinzessin aus Niederkirchen bereits. Gerade ist sie von einem Gastspiel aus Polen zurück, wo sie in Byczna Pfälzer Weine präsentierte. Und natürlich kam sie dort auch in den Genuss von so manchem Wodka, welchen die Gastgeber ihrerseits bei einer Probe ausschenkten. „Da gibt es auch ganz viele unterschiedliche, ähnlich wie beim Wein“, erzählt die 20-Jährige von ihren Erfahrungen. Allerdings habe sie viel Wasser dazu trinken müssen. „Da waren Proben dabei, die haben beim Trinken richtig wehgetan, andere waren sehr lecker“, berichtet die sympathische Weinprinzessin, die gerade eine Ausbildung zur Sommelière macht. Wie viele Pfälzerinnen und Pfälzer schätzt Alisa Weber den Riesling ganz besonders. An ihm findet sie die vielen Facetten, welche die Rebsorte hervorbringt, einfach super spannend. Probieren durfte sie ihn auch im benachbarten Rheinhessen. Bei einer Riesling-Gala in Wiesbaden mit närrischer Unterhaltung, kostete sie 14 verschiedene. Alisa Weber berichtet begeistert von ihren Terminen, über die sie in ihrem Handy genau Tagebuch führt. So kann sie sich die Erinnerungen immer wieder schnell hervorholen. Eine echte Gaudi ist für Alisa Weber auch die Geißbockversteigerung in Deidesheim. Und weil sie Spontanität so mag, ersteigerte sie dort schon den Tributbock. Das Spontane schätzt sie an der Pfälzer Mentalität, an der Pfalz, dass es auch hier immer wieder Neues zu entdecken gibt. Dennoch verreist die Weinprinzessin natürlich gerne – am liebsten in Weinbauregionen. Neuseeland sei dabei ihr Traumziel. mgi