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Essen & Trinken

Rundum geschmackvoll: Hotel und Restaurant »Felschbachhof« in Ulmet

Lokaltermin

Von Markus Giffhorn

Freundlich, hell, warm: Blick ins Restaurant.

Freundlich, hell, warm: Blick ins Restaurant. (Foto: frei)

Gute Qualität: Der „Felschbachhof“ setzt auf Bio-Produkte.

Gute Qualität: Der „Felschbachhof“ setzt auf Bio-Produkte. (Foto: frei)

Seit 37 Jahren zählt der „Felschbachhof“ in Ulmet, idyllisch unweit des Glans gelegen, zu einer der besten kulinarischen Adressen in einer Region, die gastronomisch nicht gerade dicht besiedelt ist.

Die Gäste kommen aus Nah und Fern, um nicht nur das geschmackvolle Angebot des Restaurants zu genießen, sondern auch, um einen Kurzurlaub in dieser naturreichen Landschaft zu machen oder sich mit etwas Wellness zu verwöhnen. Denn der „Felschbachhof“ ist nicht nur Restaurant, sondern auch modern ausgestattetes Hotel mit 39 Zimmern, das mit einer Saunalandschaft ausgestattet ist und in dem auch Massagen angeboten werden.

Nachhaltigkeit

Geführt wird das Haus seit Anbeginn von Stefan Klinck und seiner Frau Margit. Der gelernte Koch legt als Küchenchef sehr großen Wert auf die Herkunft der Produkte, mit denen er frankophil ausgerichtete Speisen zubereitet. Nachhaltigkeit ist dabei das Schlagwort, seit 2008 ist das Restaurant bio-zertifiziert und so sind folgerichtig zahlreiche Zutaten als „Bio“ auch auf der Speisekarte deklariert. Die wechselt etwa alle acht bis zehn Wochen. Frische und regionale Produkte, kein Fleisch oder Fisch aus Massentierhaltung, keine Convenience – als offizieller Förderer von Slowfood Pfalz haben Klinck und sein Team einen hohen Anspruch an Qualität. Und darüber freuen sich die Gäste, die aus einem ansprechenden Angebot wählen können, das für jeden Geschmack etwas bietet. Empfehlenswert beispielsweise das Schaumsüppchen mit Schwarzwälder Schinkenstreifen, das mit feiner Konsistenz und intensiv-authentischem Aroma begeistert (8,50 Euro). Gefallen findet überdies eine rosa gebratene, saftige Entenbrust, die mit hausgemachten Schupfnudeln und Wirsinggemüse serviert wurde (21,50 Euro). Ansprechend ist dazu auch die Weinauswahl von Pfälzer Betrieben, Weinmachern von der Nahe, der Mosel oder aus Italien, Spanien oder Frankreich. Das Viertel ist ab 4,50 Euro zu haben, uns mundete zur Entenbrust ein kräftiger Spätburgunder vom Weingut Mäurer in Dackenheim (4,90 Euro). Zum Gesamtwohlgefühl trägt zudem der freundliche und aufmerksame Service bei.

Bier-Tasting und Esel-Trekking

Zu den Besonderheiten im „Felschbachhof“ gehört der kulinarische Kalender mit verschiedenen Aktionen wie Menüs etwa zum Valentinstag, Brunch-Terminen oder „Köstliche Küche und komisches Kabarett“ am 24. Februar. Reizvoll sind auch die Pauschalangebote des Hauses wie Bier-Tasting, Esel-Trekking oder Tagestouren samt Picknick mit der nahe gelegenen Draisine.

 

In und ums Haus passiert viel. So ist Stefan Klinck auch Leiter der Fachgruppe Gastronomie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Rheinland-Pfalz, Caterer für die Pfalzweinwerbung bei der Messe Prowein in Düsseldorf und er engagiert sich beim Schulkochen. Klinck hat sich nicht zuletzt deshalb auch einen Nutzgarten angelegt, mit gängigen oder älteren Gemüsesorten, die natürlich auch auf dem Teller landen.


Info

Hotel und Restaurant »Felschbachhof«, Felschbachhof 1, 66887 Ulmet, Telefon: 06387-9110, Internet: www.felschbachhof.de, Öffnungszeiten: täglich 11.30-14 und 17.30-22 Uhr, 60 Plätze innen, 200 im Nebenraum, 50 im Freien. 

 

 

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